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Bei den Pittsburgh Penguins machen sie sich erneut Sorgen um Sidney Crosby. Der Center musste am Donnerstag im Auswärtsspiel bei den Ottawa Senators (4:3 n.P.) vorzeitig vom Eis. Im Anschluss an seinen letzten Wechsel im ersten Drittel ging er in den Spielertunnel. Zuvor hatte er sich offenbar mit dem linken Bein verhakt. Im zweiten Drittel gab Crosby endgültig auf. In den 6:39 Minuten, die er auf dem Spielfeld zubrachte, hatte er einen Torschuss zu verzeichnen.

Nach Angaben von Trainer Dan Muse handelt es sich um eine Unterkörperverletzung. „Etwas Genaues kann ich nicht sagen. Ich warte noch auf Informationen unserer medizinischen Abteilung“, teilte er mit.

Der 38-jährige Kapitän der Penguins verpasste in dieser Saison bereits elf Spiele aufgrund einer Unterkörperverletzung. Die hatte er sich im zweiten Drittel des Viertelfinalspiels der Olympischen Winterspiele 2026 am 18. Februar gegen Tschechien (4:3 n.P.) zugezogen. Er spielte weder im Halbfinale noch beim 1:2 n.V. gegen die USA im Finale am 22. Februar.

„Wenn Sid das Spiel verlässt, haben wir zwei Möglichkeiten“, sagte Pittsburghs Verteidiger Erik Karlsson. „Wir können den Kopf hängen lassen und die Niederlage eingestehen, oder jeder kann sich einfach sagen: ‚Ich werde jedes Mal mein Bestes geben, wenn ich draußen bin.‘ Das haben wir heute getan, jeder hat wirklich seinen Beitrag geleistet.“

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