4. Jarome Iginla, Karriereende (1166 Sp., 503 Tore, 530 Assists, 1033 Punkte)
Der langjährige Kapitän der Calgary Flames darf in dieser Aufstellung nicht fehlen und eine Platzierung in den Top 5 beschert ihm die Tatsache, dass er mit 0,43 Toren pro Spiel die beste Quote aller Aktiven mit entsprechender Anzahl an Partien hat. Weiterhin überragt er alle mit 85 Siegtreffern deutlich.
Von 1996 bis 2013 war er für die Flames aktiv, ehe er auf einer kleinen Reise durch die NHL versuchte, noch den Traum vom Stanley Cup Gewinn zu verwirklichen. Das war ihm aber weder im Trikot der Pittsburgh Penguins und Boston Bruins, noch in dem der Colorado Avalanche und zum Abschluss der Los Angeles Kings gegönnt. 2017 beendete er seine Karriere unvollendet, aber trotzdem mit viel Glanz. So gewann er unter anderem 2002 die Art Ross Trophy, die Maurice 'Rocket' Richard Trophy (auch 2004) und den Lester B. Pearson Award.
5. Marian Hossa, Karriereende (1083 Sp., 449 Tore, 523 Assists, 972 Punkte)
Eines der Gesichter des slowakischen Eishockeys ist Hossa, der 2010, 2013 und 2015 mit den Chicago Blackhawks den Stanley Cup gewann. Vor dem ersten Cupgewinn erlebte er eine Odyssee, indem er 2008 in Diensten der Penguins gegen die Detroit Red Wings und 2009 in Diensten der Red Wings gegen die Penguins das Stanley Cup Finale jeweils verlor. Erst im dritten Jahr klappte es mit Chicago dann.
Hossa war selten ein Topscorer, sondern eher ein mannschaftsdienlicher Spieler. Nur 2005/06 kratzte er für die Atlanta Thrashers mit 92 Punkten (39 Tore, 53 Assists) an der 100-Punkte-Marke, die er im darauffolgenden Jahr 2006/07 auf den Zähler knackte (43 Tore, 57 Assists). 2017 beendete er seine Laufbahn wegen einer anhaltenden Hautkrankheit und wurde 2020 in die Hockey Hall of Fame aufgenommen.