Bereits vor dem ersten Bully herrschte Gänsehaut-Stimmung am Montag im Madison Square Garden. Mika Zibanejad von den New York Rangers wurde für sein 1000. Spiel in der NHL geehrt. Der 32-Jährige stand mit seiner Frau, seiner Tochter und seinen Eltern auf dem Eis und lächelte gerührt, als per Video die Höhepunkte seiner beeindruckenden Karriere eingeblendet wurden. Es passte zu seiner Geschichte, dass ausgerechnet die Ottawa Senators der Gegner waren. Hatte Zibanejad doch die ersten fünf Jahre seiner NHL-Karriere dort verbracht, ehe er 2016 nach New York wechselte.
Gastgeschenke von seinem Ex-Verein hatte Zibanejad allerdings nicht zu erwarten. Während die Rangers nämlich als punktschwächstes Team im Osten ohnehin keine reale Chance mehr auf die Stanley Cup Playoffs haben, galt es für die Senators, den Rückstand auf die Wildcard-Plätze zu verkürzen – mit Erfolg.





















