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Moritz Seider von den Detroit Red Wings und Philipp Grubauer von den Seattle Kraken haben am Donnerstag die Preseason-Spiele mit ihren Teams gewonnen. Eine Galavorstellung bot Ivar Stenberg von den San Jose Sharks. Er verbuchte einen Hattrick.

Preseason Statistiken

Detroit Red Wings – Buffalo Sabres 3:2 n.V.

Alex DeBrincat erzielte 33 nach Beginn der Verlängerung den entscheidenden Treffer für die Hausherren in der Little Caesars Arena. Moritz Seider bekam bei der Aktion den Secondary Assist gutgeschrieben. In der regulären Spielzeit trafen Axel Sandin Pellikka und Sheldon Dries für die Red Wings. Jiri Kulich und Trevor Kuntar netzten für die Sabres ein. Buffalos Torwart Alex Lyon schied im ersten Drittel verletzt aus. Colton Ellis ersetzte ihn.

Seattle Kraken – Calgary Flames 4:3 n.P.

Trotz der drei Gegentore bot Torwart Philipp Grubauer eine starke Vorstellung zwischen den Pfosten der Kraken. Er wehrte 32 von 35 Schüssen ab, was einer Save-Quote von 91,4 Prozent entsprach. Die Kraken zeichneten sich vor eigenem Publikum in der Climate Pledge Arena durch ihren Kampfgeist aus. Im letzten Drittel machten sie durch Brandon Montour und Ryker Evans einen Zwei-Tore-Rückstand wett. Bobby McMann hatte den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich für Seattle erzielt. Den ausschlaggebenden Penalty versenkte Berkly Catton. Auf Seiten der Flames trafen Jonathan Castagna, Rory Kerins und Aydar Suniev.

CGY@SEA: Kraken sichern sich Heimsieg im Shootout

San Jose Sharks – Anaheim Ducks 10:0

Die Sharks machten es gegen hoffnungslos überforderte Ducks zweistellig. Überragender Akteur von San Jose im heimischen SAP Center war Ivar Stenberg, der einen Hattrick verbuchte. Igor Chernyshov und Mason Marchment schnürten jeweils einen Doppelpack. Je einmal bugsierten Michael Misa, Brett Leason und Filip Bystedt den Puck über die Linie.

Philadelphia Flyers – Boston Bruins 2:0

Matvei Mitchkov und Cole Knuble führten die Flyers beim Heimspiel in der Xfinity Mobile Arena mit ihren Toren zum Sieg. Im Sturm der Bruins kam Lukas Reichel zum Einsatz. Für ihn wurden 18:08 Minuten Einsatzzeit registriert. Einen Schuss aufs gegnerische Gehäuse hatte er jedoch nicht zu verzeichnen. JJ Peterka stand bei der Begegnung nicht im Aufgebot von Trainer Marco Sturm.

Vancouver Canucks – Edmonton Oilers 1:2

Ohne die beiden Superstars Leon Draisaitl und Connor McDavid setzten sich die Oilers im kanadischen Derby bei den Canucks durch. Isaac Howard und Quinn Hutson brachten Edmonton in der Rogers Arena mit 2:0 in Führung. Der 1:2-Anschlusstreffer ging auf das Konto von Linus Karlsson. Dabei blieb es bis zum Schluss. Mit Josh Samanski und David Lewandowski liefen bei den Oilers zwei deutsche Angreifer auf. Samanski beendete die Partie mit einer Plus-Minus-Bilanz von +1.

Carolina Hurricanes – Nashville Predators 6:5

In einem vogelwilden Spiel machten die Hurricanes einen Vier-Tore-Rückstand wett. Logan Stankoven mit einem Doppelpack, Jesperi Kotkaniemi, Juha Jaaska, Juuso Valimaki und Felix Unger Sorum trafen für die Hurricanes ins Schwarze. Die Tore der Predators gingen auf das Konto von Vitali Pinchuk, Jack Drury, Jonathan Marchessault, Cole O’Hara und Adam Edstrom. Predators-Kapitän Roman Josi hatte auf einen Auftritt im First Horizon Coliseum in Greensboro verzichtet.

NSH@CAR: Die Hurricanes erzielen fünf Tore in Folge bei Aufholjagd

New York Rangers – New Jersey Devils 4:3 n.P.

Will Cuyle hieß der Matchwinner für die Rangers beim Hudson-River-Derby im Madison Square Garden. Er versenkte den entscheidenden Penalty im Shootout. In der regulären Spielzeit hatte er seine Farben mit dem 1:2 auf die Anzeigetafel gebracht. Anton Blidh und Scott Morrow taten es ihm gleich. Bei den Gästen aus Newark stimmten Stefan Noesen, Ethan Edwards und Amadeus Lombardi den Torjubel an. Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler gehörten nicht zum Lineup der Devils.

Tampa Bay Lightning – Florida Panthers 3:5

In einem über weite Strecken engen Duell, in dem viele Spieler der zweiten Garde eine Chance bekamen, behielten die Gäste aus Sunrise in der Benchmark International Arena die Oberhand. Panthers-Stürmer Cole Reinhardt schoss sein drittes Tor in der laufenden Preseason. Neben ihm gehörten Kai Schwindt Bokondji Imama, Hunter St. Martin und Sandis Vilmanis zu den Torschützen der Gäste. Bei den ohne J.J. Moser angetretenen Lightning waren Jansen Harkins (2) und Conor Geekie erfolgreich.

Columbus Blue Jackets – Pittsburgh Penguins 4:0

Einen Einstand nach Maß erlebte Valeri Nichushkin auf Seiten der Blue Jackets. Mit dem 2:0 feierte er gleich im ersten Spiel für die Mannschaft aus Ohio seine Torpremiere. Zach Werenski, Kirill Marchenko und Danton Heinen komplettierten die Riege der Goalgetter. Die Penguins standen in der Nationwide Arena auf verlorenem Posten und ließen in der Offensive jede Durchschlagskraft vermissen.

St. Louis Blues – Chicago Blackhawks 1:0

Heimkehrer Patrick Kane feierte sein Preseason Debüt für die Blackhawks. Besonders in Szene setzen konnte er sich dabei allerdings nicht. Zweimal visierte er den Kasten von Blues-Schlussmann Jordan Binnington an – ohne Erfolg. Calle Rosen markierte den einzigen Treffer im Enterprise Center. Pius Suter zählte nicht zu den Auserwählten bei St. Louis.

Vegas Golden Knights – Utah Mammoth 5:4 n.V.

Jack Eichel sorgte mit seinem Tor in der Overtime für kollektiven Jubel im Lager der Golden Knights. Er krönte damit die Aufholjagden des Heimteams in der T-Mobile Arena, das zwischenzeitlich mit 1:3 und 3:4 hinten lag. Vor Eichel hatten Victor Olofsson, Jeremy Lauzon, Mark Stone und Tomas Hertl für die Gastgeber getroffen. Die Tore der Mammoth schossen Zac Jones, Liam O’Brien, Artem Duda und Tomas Lavoie.

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