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NHL.com/de fünf Fragen an Korbinian Holzer

Der deutsche Verteidiger der Anaheim Ducks im Frage und Antwort von NHL.com/

von Stefan Herget / NHL.com/de Chefautor

NHL.com/de Frage und Antwort Bericht genannt "Fünf Fragen an …" wird die komplette Saison über laufen. Wir sprechen über Schlüssel des Spiels und fragen die Spieler über Bereiche ihres Lebens, der Karriere und die letzten Neuigkeiten.

Die neueste Ausgabe präsentiert Anaheim Ducks Korbinian Holzer:

Korbinian Holzer kommt aus der bayerischen Landeshauptstadt München, die sich schon gelegentlich in winterliches Flair taucht. Derzeit steht er bei den Anaheim Ducks in Kalifornien unter Vertrag, was bedeutet, dass er zu Weihnachten eher 20 Grad und Sonne haben wird, als Minusgrade und Schnee bzw. nasskaltes Wetter.

NHL.com/de hat Holzer am Montag nach dem vierten Advent in Toronto persönlich getroffen und ihn zu einem Weihnachtsspezial Fünf Fragen an … aufgefordert, dem er gerne nachgekommen ist.

Hier die fünf Fragen an Korbinian Holzer:

Wie feierst Du Weihnachten und kommt jemand aus Deiner Familie zu Besuch?

"Weihnachten feiere ich möglichst traditionell im kleinen Kreis mit der Familie, das sind insbesondere meine 2-jährige Tochter und meine Freundin. Die Eltern meiner Freundin kommen uns besuchen. Wir werden zu Hause kochen und essen."

"Auch die Bescherung findet dann nach deutschem Vorbild am Heiligabend statt. In Deutschland bin ich auch regelmäßig an Weihnachten zur Kirche gegangen. Hier vielleicht, mal sehen, ob wir eine passende Kirche finden. Für mich ist es wichtig, die freien Tage zu genießen, wir kommen erst am 23.12. von unserem Auswärtstrip zurück, nach Weihnachten geht es dann am 27.12. mit einem Heimspiel gegen die San Jose Sharks für uns weiter. Das wird bei dem engen Zeitplan den wir haben, eine schöne Zeit, auf die ich mich freue."

Vermisst Du etwas in den USA was Dir an Weihnachten zu Hause besonders gut gefallen hat?

"Das ist schwierig zu sagen, jeder kann sich das ja so gestalten wie er das persönlich will. Am meisten fehlt natürlich die eigene Familie, die nicht hier sein kann, aber inzwischen habe ich mich daran gewöhnt."

Der Glaube an den Weihnachtsmann, welche Erinnerungen hast Du und was war Dein schönstes Geschenk?

"An den Weihnachtsmann haben ja alle mal irgendwann geglaubt. Für mich ist es eine ganz besondere Erinnerung, dass ich immer so 2-3 Tage vorher mit meiner Mutter Moos im Wald gesammelt habe, um damit dann die Weihnachtskrippe auszulegen, das hatte etwas sehr Traditionelles. Die Bescherung war für mich als Kind etwas ganz Besonderes und sicherlich gab es unter anderem Dinge für das Eishockey. Tiefgreifende Erinnerungen habe ich daran aber nicht."

Wie schätzt Du das Jahr 2016 ein?

"Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Jahr zufrieden, natürlich möchte man immer spielen, das ist nicht gelungen, aber die Spiele in denen ich eingesetzt war, waren immerhin so gut, dass ich mich für einen neuen Vertrag empfehlen konnte."

Was wünscht Du dir für 2017?

"Das A und O ist es, mit der Mannschaft erfolgreich zu sein und je mehr ich dazu beitragen kann, umso besser ist das natürlich auch für mich. In den Spielen, in denen ich eingesetzt werde, möchte ich mein Bestes geben, wenn ich nicht nominiert werde, möchte ich dem Team von der Bande aus meine Unterstützung geben oder im Training die anderen Spieler fordern. Hoffen wir, dass wir im Juni, wenn die Saison in ihre entscheidende Phase eintritt, noch dabei sind."

 

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