Boston Bruins: 16. April
Dank eines 2:1-Heimerfolgs gegen die Pittsburgh Penguins am Samstag machten die Boston Bruins ihre Qualifikation für die Stanley Cup Playoffs perfekt. Für die Bruins ist es die sechste Playoff-Teilnahme in Folge. In den letzten vier Jahren zogen sie dreimal in die zweite Playoffrunde ein und 2019 erreichten sie sogar das Stanley Cup Finale. Die Bruins zählten von Saisonbeginn an zu den Aspiranten auf einen Playoffplatz, erwischten jedoch mit einer Bilanz von 4-3-0 im Oktober einen eher durchwachsenen Saisonstart. Zwischen dem 1. und 22. Januar gewannen die Bruins zehn von zwölf Partien (10-2-0).
Tampa Bay Lightning: 14. April
Die Lightning haben sich am Donnerstag mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung gegen die Anaheim Ducks in der Amalie Arena einen Platz in den Playoffs gesichert. Tampa Bay (45-21-8), das in den vergangenen beiden Spielzeiten den Stanley Cup gewonnen hat, qualifizierte sich zum achten Mal in den vergangenen neun Spielzeiten für die Playoffs. Trotz eines mäßigen 2-3-1-Starts in die Spielzeit holten die Lightning regelmäßig ihre nötigen Punkte, insbesondere mit einem starken Februar (5-1-0), allerdings fehlt es weiterhin an der Beständigkeit. So haben sie von den letzten sieben Spielen nur zwei Siege einfahren können.
Pittsburgh Penguins: 14. April
Auch die Pittsburgh Penguins qualifizierten sich am Donnerstag mit einem 6:3-Sieg gegen die New York Islanders in der PPG Paints Arena für die Playoffs. Pittsburgh spielt damit zum 16. Mal in Folge um den Stanley Cup, die längste aktive Serie in der NHL. Trotz eines schwachen Starts im Oktober mit 3-3-2 steigerten sich die Penguins im Verlauf kontinuierlich und überwanden zuletzt auch ihre längste Niederlagenserie der Saison von vier Spielen Anfang April.
Toronto Maple Leafs: 9. April
Zum sechsten Mal in Folge sicherten sich die Maple Leafs mit einem 3:2-Heimsieg gegen die Montreal Canadiens am Samstag den Einzug in die Postseason. In den vorherigen Jahren war Toronto immer in der ersten Runde gescheitert. Am Einzug in die Playoffs gab es während der regulären Saison kaum Zweifel, denn die Maple Leafs legten schon früh den Grundstein, insbesondere durch eine 12-2-0-Bilanz (24 Punkte) im November.
New York Rangers: 9. April
Ein 5:1-Sieg am Samstag gegen die Ottawa Senators zu Hause im Madison Square Garden sicherte den Rangers endgültig das Ticket für die Playoffs. Damit ziehen sie zum zweiten Mal in fünf Jahren (nach 2020) in die Postseason ein. Die Qualifikation der Rangers schien während der kompletten Saison nie ernsthaft in Gefahr, nachdem sie regelmäßig ihre Punkte sammelten.
Carolina Hurricanes: 7. April
Das zweite Team der Eastern Conference für die Playoffs steht fest. Wie bei den Panthers am Sonntag war am Donnerstag ein 5:3-Sieg bei den Buffalo Sabres ausschlaggebend, dass Carolina das Ticket für die K.o.-Runde nicht mehr zu nehmen ist. Die Hurricanes qualifizieren sich damit zum vierten Mal in Folge für die Postseason. Nach einem 9-0-0-Start gehörte das Team im Saisonverlauf stets zum Spitzentrio der Metropolitan Division.
Florida Panthers: 3. April
Durch einen 5:3-Sieg bei den Buffalo Sabres am Sonntag haben sich die Panthers als erstes Team der Eastern Conference für die Playoffs qualifiziert. Für Florida ist es das dritte Jahr in Folge, dass sie in die Postseason einziehen. In beiden Jahren zuvor unterlagen sie in der ersten Runde. In diesem Jahr ist es ein Start-Ziel-Erfolg, denn die Panthers lagen immer auf einem der ersten drei Plätze in der Atlantic Division und hatten nur im Februar einen kleinen Durchhänger.
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