2. Artemi Panarin, Columbus Blue Jackets
Ob in Diensten der Chicago Blackhawks (2015/16, 2016/17) oder in jenen der Columbus Blue Jackets (2017/18): Artemi Panarin war im Shootout gesetzt. Von seinen 17 Versuchen landeten elf im gegnerischen Kasten (64,7 %). Über die vergangenen zwei Saisons mauserte sich der 26-jährige Russe zu einem Shootout-Spezialisten (10 von 15; 66,7 %). Bei allen zehn Shootouts der Blue Jackets in der Saison 2017/18 war Panarin als Schütze auf dem Spielberichtsbogen genannt. Er traf viermal und setzte dreimal den entscheidenden Treffer zugunsten seines Teams.
3. Brayden Point, Tampa Bay Lightning
In der Spielzeit 2016/17 gab der 22-jährige Brayden Point sein NHL-Debüt für die Tampa Bay Lightning, die auf Anhieb auf seine Qualitäten im Penaltyschießen setzten. Point führte nach Nikita Kucherov die zweitmeisten Penaltys aus. Während sein russischer Teamkollege jedoch bei 20 Versuchen 15 Mal am gegnerischen Torwart scheiterte oder vorbeischoss, glänzte Point zehn Mal mit einem Tor. Kein anderer Lightning, unabhängig davon wie viele Penaltys er schoss, war in absoluten Zahlen und in Prozent erfolgreicher als der junge Center in jeder seiner beiden Spielzeiten (2016/17: 5 von 7, 71,7 %; 2017/18: 5 von 8, 62,5 %).
4. Matthew Tkachuk, Calgary Flames
Matthew Tkachuk von den Calgary Flames hatte bislang wenig Gelegenheiten, im Shootout sein Können zu zeigen. In seiner Rookie-Saison 2016/17 durfte der US-Amerikaner noch nicht bei einem Penaltyschießen vom Mittelpunkt aus anlaufen, doch in seinem zweiten NHL-Jahr bekam er fünfmal die Chance dazu. Nur ein einziges Mal verpasste der 20-jährige Flügelstürmer das Ziel und kam auf eine überragende Quote von 80,0 Prozent. Ligaweit belegt er mit diesem Wert den dritten Platz hinter Schenn und Tyler Bozak.