Blanke Daten
Potenzielle Unrestricted Free Agents: Nate Thompson, F; Tyler Pitlick, F; Derek Grant, F; Chris Stewart, F; Justin Braun, D; Brian Elliott, G
Potenzielle Restricted Free Agents:Nicolas Aube-Kubel, F; Nolan Patrick, F; Robert Hagg, D; Philippe Myers, D
Potenzielle NHL Draft Picks 2020: 7
Was schief lief
Fehlendes Powerplay: Die Flyers kamen in ihren 16 Playoff-Spielen auf eine Powerplay-Ausbeute von vier Toren bei 52 Überzahlsituationen (7,7 Prozent), aber drei dieser Tore fielen gegen die Canadiens in Spiel 5 der ersten Runde. Gegen die Islanders blieben sie 0 von 13, darunter 0 von 2 in Spiel 7.
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Wichtige Scorer trafen nicht: Bei den Flyers beendeten fünf Spieler die reguläre Saison mit mindestens 19 Toren - Stürmer Travis Konecny (24), Kevin Hayes (23), Sean Couturier (22), Claude Giroux (21) und James van Riemsdyk (19). Diese Spieler brachten es zusammen auf acht Tore gegen die Islanders. Konecny kam in 16 Playoff-Partien auf sieben Punkte, allesamt Assists. Voracek verbuchte einen Assist in der zweiten Runde. Van Riemsdyk erzielte seine einzigen zwei Playoff-Tore in den Spielen 5 und 6 gegen die Islanders und wurde vier Mal gescratched. Giroux netzte in 16 Spielen einmal ein.
Schlechtes Puck-Management:Für die Flyers wurden 104 Giveaways gegen die Islanders notiert, durchschnittlich 14,8 pro Spiel, was fast doppelt so viele waren wie im Durchschnitt der regulären Saison (9,1 pro Spiel). Die Unfähigkeit, den Puck zu passen, insbesondere unter dem harten Forechecking der Islanders, war ein wichtiger Grund dafür, dass Philadelphia in sieben Spielen 16 Tore erzielte.
Gründe zu Optimismus
Carter Hart: Die Flyers scheinen ihren Franchise-Torwart gefunden zu haben. Unter den Torhütern, die mindestens sieben Playoff-Spiele absolviert haben, ist Hart der Viertbeste mit einer Fangquote von 92,6 Prozent und der Siebte mit einem Gegentrefferschnitt von 2,23. In den Spielen 3 und 4 gegen die Canadiens kam er zu Shutouts hintereinander und er brachte es auf 49 Saves gegen die Islanders in Spiel 6 beim 5:4-Erfolg nach der zweiten Verlängerung. Hart wurde während seiner ersten Stanley Cup Playoffs 22 Jahre alt. Seine Mannschaftskameraden und Trainer staunten weiterhin über seine Kombination aus Ausgeglichenheit, technischem Können und Athletik.