Marco Rossi von den Vancouver Canucks befindet sich weiterhin in blendender Verfassung. Zum 5:2-Heimerfolg gegen die Florida Panthers am Dienstag steuerte er ein Tor und zwei Assists bei. Es war sein zweiter Auftritt mit drei Punkten in den zurückliegenden drei Spielen. Am 12. März im Duell mit den Nashville Predators (4:3 n.P.) hatte er ebenfalls einen Treffer markiert und zwei vorbereitet. Zugleich verlängerte der Österreicher seinen Punktestreak auf drei Partien. Sieben Zähler (drei Tore, vier Assists) verbuchte er in diesem Zeitraum.
Rossi kam am 12. Dezember zu den Canucks. Er war Bestandteil des Trades von Vancouvers Kapitän Quinn Hughes zu den Minnesota Wild. Zwei Wochen später zog sich der Feldkircher eine Unterkörperverletzung zu, die ihn für 18 Begegnungen außer Gefecht setzte. Am 25. Februar wurde er von der Injured Reserve List aktiviert. Nach seinem Comeback startete der 24-Jährige richtig durch. In den zehn Spielen seitdem sammelte er zehn Punkte (vier Tore, sechs Assist).
„Man merkt, dass er mit unserem System immer besser zurechtkommt“, sagte Brock Boeser nach dem starken Auftritt von Rossi gegen den amtierenden Stanley Cup Champion aus Florida. Boeser auf Rechtsaußen, Rossi als Center und Liam Ohgren auf dem linken Flügel bilden momentan die zweite Angriffsformation der Canucks. „Es macht sich bezahlt, dass wir nun schon einige Spiele zusammen absolviert haben. Dadurch hat sich eine prima Chemie entwickelt. Wir kennen unsere Laufwege und sind dadurch in der Lage, viele Tormöglichkeiten herauszuarbeiten“, erläuterte Boeser hinzu. Ihm selbst gelangen drei Assists gegen die Panthers.





















