757 Spiele hat der begnadete Stürmer benötigt bis er die Tausend voll hatte. In der Geschichte der NHL erreichten nur elf Spieler diesen Meilenstein früher als Crosby. Er ließ einen Jaromir Jagr (763 Spiele), einen Paul Coffey (770), Ron Francis (893) und Joe Mullen (935), die ebenfalls im Trikot der Penguins diese Marke erreichen konnten, hinter sich. Nur das Tempo das Mario Lemieux (513) vorgab, der wie Jagr seine ersten 1000 NHL-Punkte nur für die Franchise aus Pittsburgh erzielte, konnte Crosby nicht mitgehen. Crosby ist nach Jagr am 30. Dezember 2000 der zweitjüngste Spieler in der Geschichte der NHL, der 1000 Punkte erzielen konnte.
Für Crosbys Teamkollegen, wie einem Olli Maatta ist es etwas ganz Besonderes dabei zu sein, wenn sich ihr Kapitän in die NHL-Geschichtsbücher einschreibt, wie er Sergei Feldman von NHL.com/international erzählte. "Es ist unglaublich wie er [Crosby] damit umgeht. Am meisten beeindruckt mich, dass er nur daran denkt, wie wir ein Spiel gewinnen können. Er ist überhaupt nicht selbstgefällig oder eigennützig." Auf die Frage, ob das Wissen über den 1000. Punkt den Spielverlauf beeinflussen könnte, antwortete Maatta, dass er das nicht ausschließen könne. "Natürlich wirst du in der einen oder anderen Situation versuchen ihm zu helfen, das kommt automatisch. Doch wir werden auch versuchen unser Spiel aufzuziehen, das ist doch klar. Aus Verteidigersicht muss ich sagen, dass es unglaublich schwer ist ihn zu stoppen. Er ist unheimlich schnell und man weiß nie was er als nächstes vor hat. Er ist immer einen Schritt voraus."