ZITAT DES TAGES
"Es ist immer gut zu gewinnen, egal wie man es macht", freute sich Hurricanes-Trainer Rod Brind'Amour nach dem 3:2-Overtimesieg bei den Florida Panthers. "Offensichtlich verlief das Spiel aber nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Im dritten Spielabschnitt mussten wir ganz schon zittern, waren teilweise mit dem Glück im Bunde. Aber ich finde es toll, wie sich unsere Jungs reinhängen. Sie scheinen niemals aufzugeben. Es sah so aus, als würde es heute Abend in die andere Richtung gehen, aber wir haben uns wieder aufgerappelt. Es sind zwei Punkte und wir nehmen sie mit."
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DIE ÜBRIGEN SPIELE IN KÜRZE
Winnipeg Jets - Vancouver Canucks 0:4
Zu einem überraschend deutlichen 4:0-Erfolg im Bell MTS Place kamen die Vancouver Canucks. Gegen die Winnipeg Jets trafen die Gäste drei Mal im ersten Drittel. Torhüter Thatcher Demko konnte alle 27 auf ihn abgefeuerten Schüsse der Gastgeber abwehren und dadurch seinen ersten NHL-Shutout feiern. Nate Schmidt, J.T. Miller, Nils Hoglander brachten ihr Team früh auf die Siegerstraße und Elias Pettersson traf in der Schlussphase für Vancouver (9-14-2) in die Maschen des verwaisten Tores. Die Canucks siegten erstmals wieder nach zuvor vier Niederlagen in Serie. Connor Hellebuyck zeigte 15 Rettungstaten für Winnipeg (13-7-1). Erstmals in dieser Saison blieben die Jets ohne Torerfolg. Chance für eine Revanche bietet sich am Dienstag, wenn beide Mannschaften an selber Stelle erneut aufeinandertreffen werden.
Ottawa Senators - Calgary Flames 5:1
Drake Batherson war mit zwei Treffern der auffälligste Akteur auf dem Eis beim 5:1 der Ottawa Senators im Canadian Tire Centre gegen die Calgary Flames. Batherson verlängerte seine laufende Tor-Serie auf sechs Spiele. Tim Stutzle lieferte für Ottawa zwei Torvorlagen in diesem Spiel. Matt Murray gelangen 27 Rettungstaten für die Vertretung Ottawas (8-15-1), die sechs ihrer vergangenen neun Ligaspiele siegreich beenden konnte. Für Calgary (10-11-2) traf Milan Lucic zum zwischenzeitlichen 1:2 in die Maschen. Torhüter David Rittich gelangen 31 Paraden. Die Flames konnten nur eines ihrer letzten vier Spiele gewinnen. In den vergangenen acht Duellen ging das Team sechs Mal als Verlierer vom Eis. Am Montag fielen in den ersten 20 Minuten keine Tore. Im Mitteldrittel trafen Artem Anisimov und zwei Mal Batherson für die Senators. Im Schlussabschnitt erhöhten Colin White und Evgenii Dadonov zum Endstand.