Carolina Hurricanes v Montreal Canadiens - Game Three

Die Fans der Montreal Canadiens taten alles, um Frederik Andersen zu irritieren. Sie riefen den Namen des Torhüters von Carolina, um ihn aus dem Konzept zu bringen, wechselten zwischen „Andersen“ zu „Freddy“ hin und her. 

Gebracht hat es schlussendlich nichts. Die Hurricanes gewannen Spiel 3 in der Overtime mit 3:2 und führen die Serie im Eastern Conference Finale mit 2:1 an. Für Andersen war dies der 10. Sieg im 11. Playoff-Spiel dieser Saison.

Alle wichtigen Szenen aus dem Spiel zwischen den Montreal Canadiens und den Carolina Hurricanes

„Ich habe sie gehört“, sagte Anderson über die Rufe der gegnerischen Fans. „Es hat einfach Spaß gemacht. So läuft es in einem Playoff. Es ist großartig, hierher nach Montreal zu kommen. Das ist eine angesehene Eishockeystadt. Ganz klar eine Hockeytown. Die Fans sind fantastisch und fiebern das ganze Spiel über voll mit. In den verschiedenen Serien, die wir bisher bestritten haben, herrschte jedes Mal eine wirklich unglaublich tolle Atmosphäre, natürlich auch bei uns zu Hause.“

Trainer Rod Brind'Amour lobte den Goalie für seine Mentalität: „Offensichtlich ist er ein sehr ausgeglichener Typ. Für diese Position ist das meiner Meinung nach extrem wichtig. Sicherlich trägt auch seine Spielweise dazu bei, dass er so wirkt. Man könnte nie erkennen, ob er gerade ein gutes oder ein schlechtes Spiel abgeliefert hat. Bei ihm weiß man das wirklich nie. Das ist gut für unser Team.“

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