Die Carolina Hurricanes kommen im Eastern Conference Finale der Stanley Cup Playoffs 2026 in Fahrt. Am Montag schlugen sie die Montreal Canadiens in Spiel 3 der Serie auswärts im Bell Centre mit 3:2 nach Verlängerung. Es war der zweite Sieg in der Verlängerung in Folge für die Hurricanes, womit sie die Serie zu einer 2:1-Führung drehten. In beiden Partien war der Spielverlauf deutlich dominanter als das Ergebnis.
„Ich glaube, dass kann man nicht an einer Sache festmachen“, bemühte sich Carolinas Trainer Rod Brind’Amour um eine Erklärung für die Dominanz seiner Mannschaft. „Wir haben eine gute Stimmung und gute Spieler, die alles füreinander geben. Das sieht man.“
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Guter Start legt den Grundstein
Die Serie macht deutlich, wie wichtig ein guter Start in die Partie ist. In Spiel 1 ging Carolina zwar in der ersten Minute in Führung, lag nach weniger als zwölf Minuten aber mit 1:4 zurück. In der zweiten Begegnung erzielte Eric Robinson in der dritten Minute das 1:0, und die Canadiens sollten zu keinem Zeitpunkt des Spiels in Führung liegen.
Am Montag brachten sich die Hurricanes erneut schon im ersten Drittel in eine gute Position. Shayne Gostisbehere sorgte in der neunten Minute für das 1:0. Nach dem Ausgleich durch Mike Matheson (16.) erzielte Taylor Hall das 2:1 für Carolina (17.) und setzte Montreal damit wieder unter Druck.






















