Mit neuem Selbstbewusstsein, aber auch großer Enttäuschung endete für die Boston Bruins am vergangenen Wochenende eine Saison 2025/26, die unter dem neuen deutschen Cheftrainer Marco Sturm überraschend viele positive Entwicklungen brachte. Nach dem bitteren Aus in der Ersten Runde der Stanley Cup Playoffs gegen die Buffalo Sabres (2:4 in der Best-of-7-Serie) zog die Organisation am Mittwoch bei der traditionellen Saisonabschlusspressekonferenz dennoch ein insgesamt ermutigendes Fazit – vor allem mit Blick auf Sturms erstes Jahr hinter der Bande.
Mit 100 Punkten führte Sturm die Bruins direkt zurück in die Erfolgsspur und übertraf damit viele externe Erwartungen deutlich. Bruins-Präsident Cam Neely lobte die Entwicklung unter dem neuen Trainer ausdrücklich: „Wir haben in diesem Jahr deutliche Fortschritte gemacht. Wir waren mit dem neuen Trainer und dem neuen System deutlich konkurrenzfähiger. Das Trainerteam hat einen tollen Job gemacht, aber es liegt auch noch viel Arbeit vor uns.“


















