Es wird so langsam ernst in der NHL: Die beste Eishockey-Liga der Welt steuert auf die Playoffs zu. Auf dem Eis wird es schon jetzt deutlich hitziger. So gab es in den letzten drei Tagen schon vier Spiele mit zusammengerechnet über 44 Strafminuten: Bei den Spielen Calgary Flames gegen Edmonton Oilers (46 Strafminuten), Nashville Predators gegen Buffalo Sabres (45), New York Rangers gegen Tampa Bay Lightning (44) und Boston Bruins gegen Tampa (44) waren die jeweiligen Strafbänke bereits hoch frequentiert.
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Dies sind die ersten Vorwehen der Playoffs, wo die qualifizierten Teams die Zuschauer mit physischem Hockey zusätzlich unterhalten: Der Einsatz wird noch einmal nach oben geschraubt, die Hits werden merklich härter, es werden mehr Schüsse geblockt und grundlegend aggressiver gespielt.
Strafen, Checks und Blocks
So verwundert es nicht, dass seit einer Woche mit Nashville (69 Strafminuten), Tampa Bay (56), Boston (45) und San Jose (44) vier Playoff-Teams die Strafzeiten-Liste anführen. Auch in der absoluten Anzahl der begangenen Strafen liegen mit den Preds (25 Strafen), den Bolts (21) und den Bruins (18) drei bereits qualifizierte Teams vorne.