Andre Tourigny hatte allen Grund, auf seine Mannschaft stolz zu sein. Seine Arizona Coyotes verpassten den Washington Capitals am Montag mit einem 6:0 ergebnistechnisch eine Abreibung. „Sie haben ihren Weg gefunden. Meiner Meinung nach werden sie von Spiel zu Spiel besser“, sagte der Trainer von Arizona.
Die Coyotes sorgten bereits im ersten Drittel für klare Verhältnisse und erzielten fünf Tore. Logan Cooley gelang in der 9. Spielminute der Führungstreffer im Powerplay. Michael Carcone legte in der 11. Minute nach. Daraufhin folgte ein Doppelpack von Nick Schmaltz, der in der 15. Minute zunächst im Powerplay traf, dann in der 18. Minute für das 4:0 sorgte. Jason Zucker packte nur 86 Sekunden den fünften Treffer oben drauf.
Coyotes glänzen mit Offensiv-Stärke
Einen so furiosen Auftakt hatte es bislang nur selten gegeben. Die Coyotes erzielten nach dem 28. März 2013 (6) und dem 30. März 1999 (6) zum siebten Mal in der Franchise-Geschichte und zum dritten Mal in der Teamgeschichte (seit 1996/97) fünf Tore in einem ersten Drittel. Arizona hat nun in drei aufeinanderfolgenden Spielen mindestens vier Tore geschossen. Dass die Coyotes im zweiten Spielabschnitt auch noch mit einem Unterzahl-Tor nachlegten, welches Nick Bjugstad erzielte, rundete das Spiel aus Sicht von Arizona ab. Der Schweizer J.J. Moser hatte die Vorarbeit dafür geleistet.





















