Am Dienstag hätten in der Ersten Runde der Stanley Cup Playoffs 2026 weitere Entscheidungen fallen können, doch diese wurden vertagt. So blieben etwa die Boston Bruins durch einen 2:1-Auswärtssieg n.V. in Spiel 5 bei den Buffalo Sabres am Leben. Die Minnesota Wild gingen einen großen Schritt in Richtung Zweite Runde und setzten sich mit 4:2 bei den Dallas Stars durch. Derweil wendeten die Edmonton Oilers durch einen 4:1-Heimsieg gegen die Anaheim Ducks das Aus ab und zwingen die Best-of-7-Serie in ein Spiel 6.
Die Spiele vom Dienstag in der Zusammenfassung:
Buffalo Sabres - Boston Bruins 1:2 OT
Serie: 3:2
Alles war angerichtet für die Buffalo Sabres in Spiel 5 im KeyBank Center, in der eine elektrische Stimmung herrschte. Doch die Boston Bruins fanden zurück zu ihrem gefürchteten Defensivhockey und wendeten ihr eigenes Aus mit einem 2:1-Erfolg n.V. ab.
Der deutsche Bruins-Trainer Marco Sturm hatte seine Mannschaft gut eingestellt und verzichtete auf seinen Landsmann, Stürmer Lukas Reichel, in der Aufstellung.






















