Fitness mit Familienmitgliedern - dazu liefert Michael Grabner (grabner40) einen Beitrag auf Instagram. Allerdings dienen beim Österreicher, der als Stürmer bei den Arizona Coyotes sein Geld verdient, die beiden Kinder als "Fitnessgeräte". Die Kniebeugen macht er mit dem Filius auf dem Rücken. Den Bizeps stärkt er mit der Tochter als Hantelersatz. Zur Belohnung geht's für den Nachwuchs ab in den Pool im Garten. In Arizona ist das natürlich auch in dieser Zeit des Jahres kein Problem.
Grabner gibt Vorschläge, wie man die Kinder in Krisenzeiten, in denen sie nicht mit ihren Freunden spielen können, beschäftigen kann. Sein Tipp, um den Nachwuchs müde zu machen: Er wechselt mal kurzerhand die Sportart und spielt mit seinem Sohn American Football. Dabei beweist der Österreicher, der in dieser Saison in 46 Spielen achtmal für die Coyotes getroffen hat, auch ungeahnte Fähigkeiten als Quarterback. Ausgelassen toben kann der Nachwuchs im Hause Grabner übrigens auch in einer riesigen Wasserhüpfburg. Das kann man in der Wüste Arizonas natürlich machen, in Toronto, wo die Temperaturen in diesen Tagen gerade mal im zweistelligen Bereich liegen, wäre es doch noch etwas frisch.
Selbstverständlich sind die Eishockeyprofis während der Corona-Pandemie auch sozial engagiert. Dominik Kahun (Instagram: dkahun21), Stürmer der Buffalo Sabres, setzt sich für die Aktion Kinderherzen ein und unterstützt damit ein Kinderhospiz in München. Da funktioniert dann auch das Netzwerk der Eishockeyfamilie. Denn auch Marco Sturm (Instagram: marcosturmofficial), Co-Trainer bei den Los Angeles Kings, findet das toll und zeigt das auf seinem Account.
Das ist natürlich nur eins von zahlreichen Beispielen. Viele NHL-Spieler haben entweder eigene Stiftungen oder Projekte, für die sie auf ihren Kanälen in den sozialen Netzwerken Werbung machen und deren Leistungen sie hervorheben. Gabriel Landeskog (Instagram: landeskog.92), Kapitän der Colorado Avalanche, etwa unterstützt eine Bank dabei, Essensgutscheine für die Helfer an vorderster Front zu verteilen.