Die Colorado Avalanche hat am Mittwochabend in der Ball Arena mit 4:1 gegen den St. Louis gewonnen und damit den 600. NHL-Heimsieg ihrer Franchise-Geschichte perfekt gemacht. Top-Torjäger und -Scorer Mikko Rantanen erzielte den Siegtreffer und belebte die Avalanche-Offensive nach zuvor zwei torlosen Partien.
Das Ende der Torflaute
Nachdem Colorado mit sechs Siegen in die Saison gestartet war, gab es zuletzt zwei Rückschläge: Sowohl beim 0:4 bei den Pittsburgh Penguins als auch beim 0:4 bei den Buffalo Sabres kassierte die Avalanche ihre ersten beiden Saison-Niederlagen und blieb dabei sogar zweimal in Folge ohne Torerfolg. Das gab es seit der Saison 2016/17 nicht mehr. Damals schloss Colorado mit 48 Punkten als schlechtestes Team der gesamten NHL ab.
Das aber sollte sich nach der Rückkehr nach Denver ändern: In der Mile High City war auf die „alten Tugenden“ wie die Heimstärke, die Offensivpower und das torgefährliche Powerplay (nach 0/11 in zwei Spielen jetzt 1/4) Verlass.
Ross Colton (9.), Rantanen (14., im Powerplay), Artturi Lehkonen (42.) und Bowen Byram (48.) lösten mit ihren Treffern den Knoten in der Offensive und besorgten damit ganz nebenbei für zwei Jubiläen: Einerseits den 600. NHL-Heimsieg seit dem Umzug aus Quebec, andererseits den 900. Heimsieg in der kombinierten Franchise-Geschichte der Nordiques und Avalanche.





















