Und die Luft ist ja so viel besser hier. …. Das war natürlich nur ein Spaß!
Doch schon wenn man am Flughafen die ersten Polizeiautos sieht, dann kommt einem das heimatlich vertraut vor. Auch die ersten Worte Deutsch sprechen zu können hat Spaß gemacht. Auf der Fahrt in Richtung Innenstadt habe ich die Geschäfte und die Straßen bestaunt. Schon als ich für Deutschland bei der IIHF Weltmeisterschaft 2017 gespielt habe, sind wir in der gleichen Gegend gewesen. Daher war das Alles noch sehr vertraut. Es ist schön, wenn man wieder nach Hause kommt.
Wir sollten nicht mehr schlafen, um gleich in den Rhythmus zu kommen, den Körper schnellstmöglich der lokalen Uhrzeit anzupassen. Wir haben ein nettes Italienisches Restaurant mit einer netten Terrasse direkt am Rhein entdeckt, wo fast das ganze Team dann hingegangen ist. Das Essen dort war gut. Als wir uns auf den Rückweg gemacht haben, da war es schon fast Zeit für das Abendessen. Das war auch sehr schön.
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Dieses haben wir in einem Restaurant, dass einem Freund von Leon Draisaitls Vater Peter gehört, eingenommen. Es ist eines der besten Fisch-Restaurants in der Stadt. Wir waren an diesem Abend die einzigen Gäste dort. Es hatte eigentlich geschlossen. Die Atmosphäre war prima, wir fanden alle genau Platz. Dort hatten wir ebenfalls viel Spaß. Die meisten von uns sind von dort direkt ins Bett gegangen. Es war ein langer Tag.
Als ich wieder im Hotel ankam, da bin ich direkt schlafen gegangen. Es war so gegen 22 Uhr. Früh um 4 Uhr bin ich allerdings wieder wach geworden. Ich habe bestimmt eine Stunde wachgelegen danach. Aber so ist das eben mit der Zeitumstellung.
Am Montagmorgen hatten wir eine gute Einheit in der Trainingshalle der Kölner Haie. Mir hat es Spaß gemacht mit den Deutschen Medienvertretern vor Ort. Es ist schön gewesen einige Vertraute Gesichter wiederentdeckt zu habe. Ich kann das Spiel gar nicht mehr abwarten.