Grundsätzlich würde er sich einen Vertrag über mehrere Jahre wünschen: "Am Ende des Tages denke ich, dass jeder Spieler lieber einen längeren als einen kürzeren Vertrag unterzeichnet. Das gibt einem noch mehr eine Art von Sicherheit." Bereits zu Beginn des Jahres gab es Gespräche zwischen ihm und dem Team. "Es ist das Team von Don (Waddell, General Manager, Anm.d.Red.) und Tom (Dundon, Mehrheitseigner, Anm.d.Red.). Und sie entscheiden, wer ein Teil davon sein soll und wer nicht", sagt Niederreiter.
Waddell geht davon aus, dass Niederreiter und die übrigen UFA der Hurricanes ohnehin erst einmal ihren Marktwert austesten möchten: "Ich denke, sie werden alle auf den freien Markt gehen und sich umschauen. Sie haben natürlich das Recht dazu."
Michael Raffl lässt offen, ob seine Zukunft in der NHL oder Europa liegt
Michael Raffl hatte zuletzt andere Dinge als Eishockey im Kopf. Als es in der Region rund um seine Heimatstadt Villach zu einem schweren Unwetter mit Überschwemmungen kam, half er persönlich bei den Aufräumarbeiten mit. "Wir haben Keller freigeschaufelt, den Schlamm mit Kübeln aus den Häusern getragen und Schrott auf die Bagger geladen. Solche Tragödien sind schon schlimm, wenn man davon in der Zeitung liest, aber wenn man das mit eigenen Augen sieht, ist das extrem", sagte der Österreicher gegenüber der "Kleinen Zeitung".