Marco Rossi war der Erfolgsgarant der Vancouver Canucks. Beim 4:3 nach Penaltyschießen gegen die Nashville Predators am Donnerstag gelangen ihm ein Tor und zwei Assists. Somit war der Österreicher an allen Treffern beteiligt, ehe die Entscheidung im Shootout fiel. Hier brachte lediglich Jake DeBrusk den Puck im Netz unter. Rossi trat nicht an.
Comeback vom punktschwächsten NHL-Team
Die Canucks lagen zwischenzeitlich mit 1:3 zurück, ehe Rossi (56.) und Filip Hronek (59.) ausglichen. Es war erst das fünfte Mal in der Franchise-Geschichte, dass die Canucks trotz eines Rückstands mit mehreren Toren in den letzten fünf Minuten der regulären Spielzeit gewannen. Dies ist eine bemerkenswerte Leistung für ein Team, das mit lediglich 48 Zählern das punktschwächste der NHL ist.
„Man muss der Truppe viel Respekt zollen“, sagte Rossi. „Wir lagen 1:3 zurück, aber wir haben nicht aufgegeben. Wir hatten immer noch viel Vertrauen in diese Gruppe. Der Sieg fühlt sich wirklich gut an.“




















