Malkin

Nachdem die Pittsburgh Penguins 14 ihrer ersten 21 Saisonspiele 2022/23 auswärts bestritten hatten, kehrten sie am Samstag für ihr erstes von fünf Spielen in Folge in die heimische PPG Paints Arena zurück. Und auch wenn die Serie vor den eigenen Fans mit einer 1:4-Niederlage gegen die Toronto Maple Leafs unglücklich begann, hofft Trainer Mike Sullivan auf die kommenden Heimauftritte.

TOR 4, PIT 1

"Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns zu Hause als hartgesottenes Team etablieren", betonte Sullivan am Sonntag. "Wir wollen eine Mannschaft sein, die den Heimvorteil so gut wie möglich ausnutzt." Nach einem 3-0-Saisonstart in Pittsburgh hatten die Penguins vor eigenem Publikum seither nicht mehr das gleiche Glück. Seit dem Sieg gegen die Los Angeles Kings im vierten Saisonspiel hat Pittsburgh hier nur eine Bilanz von 1-3-1. "Ich weiß, dass unsere Jungs gerne vor heimischem Publikum spielen", betonte Sullivan. "Wir haben hier eine Reihe von Spielen vor uns... das ist sicherlich eine Chance für uns, die wir versuchen werden, zu nutzen."
Die Penguins, die in den letzten zehn Spielen eine solide 7-2-1-Bilanz vorweisen können, werden versuchen, ihr Spiel auf heimischem Eis zu verbessern und in der Metropolitan Division (aktuell Rang vier) weiter aufzusteigen, wie der Coach betonte. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am Dienstag (7 p.m. ET; NHL.tv; Mi. 1 Uhr MEZ), wenn die Carolina Hurricanes in Pittsburgh zu Gast sein werden.