"Es gibt gerade großartige Spieler, die Trainer sind gut, die Scouts leisten gute Arbeit. Ich denke, wenn die Spieler so spielen dürfen, wie sie können, wird das Spiel noch besser."
Natürlich scheint die Idee, dass das Eishockey je wieder so wird, wie in den Hochzeiten dieses Oilers Teams, weit hergeholt, einfach weil sie so unglaublich dominant waren. Von 1981-86 machten die Oilers fünf Saisons in Folge mehr als 400 Tore und gewannen dabei zwei Mal den Stanley Cup. Kein anderes Team erzielte je 400 Tore in einer Saison.
1983-84 stellten die Oilers mit 446 Toren, 5,6 Toren pro Spiel, einen Rekord auf und gewannen zum ersten Mal den Stanley Cup. Die Quebec Nordiques lagen in dieser Saison mit 360 Toren auf Rang zwei, 86 weniger als die Oilers.
Letzte Saison führten die Dallas Stars die NHL mit 265 Toren an, 17 mehr als die Washington Capitals.
Das sind wirklich zwei verschiedene Welten, deshalb glaubt Wayne Gretzky auch, dass eine Rückkehr zum Eishockey der 80er unrealistisch ist.
"Es ist heute ein anderes Spiel", sagte Gretzky. "Kindern wird mit neun und zehn Jahren beigebracht, auf welcher Position sie stehen müssen, es ist strukturierter, es ist schwerer zu punkten. Als wir damals mit 18 oder 19 Jahren in die Liga kamen, war das erste, was uns gesagt wurde, 'Wir bringen dem Jungen bei wie man Verteidigt.'"