Sich entfalten kann Hischier sehr gut. Er wuchs in der Schweiz auf und der ehemalige NHL Spieler Pavel Datsyuk, der den Spitznamen Magic Man erhielt, war sein Idol. Hischier erzielte in der vergangenen Saison -- seiner ersten in Nordamerika -- in 57 Spielen für Halifax in der Quebec Major Junior Hockey League 86 Punkte (38 Tore, 48 Assists).
Die Devils wählten Hischier noch vor Center Nolan Patrick von Brandon in der Western Hockey League aus. Patrick, von dem viele dachten, dass er noch vor Hischier gezogen werden könnte, wurde an der zweiten Stelle von den Philadelphia Flyers ausgewählt.
HIer sind 10 Dinge, die du vielleicht noch nicht über Hischier weißt:
1. Roman Josi von den Nashville Predators ist der NHL Spieler, auf den er sich am allermeisten als Gegenspieler freut.
2. Nachdem er von den Devils an der ersten Stelle ausgewählt wurde, erhielt er "mindestens 300" Textnachrichten.
3. Was ihn am meisten motiviert: "Ich liebe enge Spiele und ich erreiche gerne Dinge, die unmöglich scheinen. Ich bin ein Kerl, der nie aufgibt, hart spielt und bis zum Ende alles für sein Team gibt."
4. Sein Lieblingsfilm ist "Happy Gilmore."
5. "Prison Break" ist seine Lieblings-Fernsehsendung.
6. Wie er mit Druck umgeht: "Ich versuche nicht darauf zu hören und mich aufs Eishockey zu konzentrieren. Ich will einfach Spaß haben."
7. Was er in seiner QMJHL-Saison gelernt hat: "Ich lernte, wie wichtig Moral für das Spiel ist. Du musst immer härter arbeiten. Ich habe schon immer hart gearbeitet, aber das Eis ist in Nordamerika kleiner, die Details zählen mehr. Als ich noch in Bern spielte, sagte mir jemand, dass wenn ich nach Nordamerika gehe, darf ich nicht in den Ecken stecken bleiben. Also versuchte ich, meine Beine zu bewegen. Das war der Schlüssel auf dem kleineren Eis. Ich versuchte mich oft wegzudrehen."
8. Abseits vom Eishockey spielt er am liebsten Tennis und Beachvolleyball. "Ich denke, ich werde mal zum Jersey Shore schauen", sagte er.
9. Seine Lieblingsmusik vor dem Spiel ist Rap.
10. Was ihn sauer macht: "Ich denke, jeder wird auf dem Eis emotional, aber es ist wichtig, die Emotion zu steuern. Du darfst nie zu sauer werden. Das beeinflusst dein Spiel. Ich mag es nicht, zu verlieren, das macht mich etwas sauer. Aber nochmal, es geht darum, es zu steuern."