Marco Sturm verlor mit seinen Boston Bruins im Penaltyschießen gegen die Philadelphia Flyers, lobte aber dennoch die „gute Struktur“ im Spiel seiner Mannschaft. Eine Niederlage kassierten auch Moritz Seider und Marco Kasper mit den Detroit Red Wings im Spiel gegen die Pittsburgh Penguins. Philipp Grubauer und die Seattle Kraken unterlagen im Penaltyschießen den Calgary Flames.
Die Spiele vom Montag im Überblick…
Detroit Red Wings – Pittsburgh Penguins 1:2
Moritz Seider und Marco Kasper kassierten mit den Pittsburgh Penguins eine knappe Niederlage. Für die Penguins trafen im ersten Drittel Ben Kindel und im zweiten Spielabschnitt Tommy Novak, ehe im Schlussdrittel Dominik Shine der Anschlusstreffer für Detroit gelang.
Der Deutsche Seider stand 22:39 Minuten auf dem Eis und verbuchte vier Torschüsse, einen Block, vier Hits und ein Giveaway. Der Österreicher Kasper gab bei einer Spielzeit von 19:50 Minuten zwei Torschüsse ab und gewann 53,8 Prozent seiner Faceoffs.
Torwart John Gibson, der Neuzugang der Red Wings von den Anaheim Ducks, kam auf eine Save-Quote von 90,0 Prozent. „Er hat ziemlich solide gespielt. Er sieht groß aus. Er sieht selbstbewusst aus. Er sieht motiviert aus“, sagte Trainer Todd McLellan. Der Goalie selbst sagte: „In einem neuen Team muss man sich natürlich an die Chemie mit den Jungs gewöhnen und das Timing verbessern. Wichtig ist das erste Saisonspiel. Wir haben viele Divisionsspiele vor uns.“
Boston Bruins – Philadelphia Flyers 2:3 n.P.
Der deutsche Trainer Marco Sturm verlor mit den Boston Bruins erst im Penaltyschießen. Für die Flyers trafen zunächst Noah Cates und Rodrigo Abols in der regulären Spielzeit, für die Bruins Sean Kuraly und Morgan Geekie. Im Penaltyschießen verwandelte Bobby Brink den entscheidenden Schuss für die Flyers.
David Pastrnak, der in seinem ersten Vorbereitungsspiel des Jahres auf dem Eis stand, bereitete den 1:1-Ausgleich von Kuraly vor. „Ich hatte so viel Spaß da draußen, ehrlich gesagt. Es war ein langer Sommer. Der heutige Tag hat mich wieder daran erinnert, wie sehr ich das Spiel liebe, wie sehr ich es genieße“, sagte Pastrnak. „Wenn ich mich so fühle wie heute, weiß ich, dass ich viel erreichen kann.“



















