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Nico Sturm ist ins Team der Minnesota Wild zurückgekehrt. Am Dienstag bei der Auswärtsniederlage gegen die Edmonton Oilers (3:4 n.V.) stand er erstmals seit seinem verletzungsbedingten Ausscheiden am 12. Oktober in der Partie gegen die Vegas Golden Knights wieder bei einem Ligaspiel auf dem Eis. Der Augsburger kam 10:10 Minuten zum Einsatz und bildete zusammen mit Michael McCarron und Tyler Pitlick die vierte Sturmformation bei Minnesota. Ein Scorerpunkt blieb ihm verwehrt.

Im Duell mit Vegas war Sturm von einem Schuss seines Teamkollegen Jared Spurgeon am Kopf getroffen worden. Daraufhin setzte ihn der Klub auf die Injured Reserve List. Er durchlief nach Angaben von Trainer John Hynes das „Concussion Protocol“ mit Maßnahmen bei Verdacht auf eine Gehirnerschütterung. Am Tag des Duells gegen Edmonton wurde er von der Verletztenliste gestrichen.

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Sturm bezeichnete die Szene in der Begegnung mit den Golden Knights, die zu seiner Zwangspause führte, als unglücklichen Umstand und nicht als gefährliche Aktion. Der Puck habe den Helm durchschlagen und ihn am Ohr getroffen. Die Wunde musste mit mehreren Stichen genäht werden. Aus dem Vorfall hat Sturm eine Konsequenz gezogen. „Ich trage jetzt erst einmal einen speziellen Ohrenschutz. Wenn er mich im Spiel nicht stört, behalte ich ihn vielleicht sogar dauerhaft bei meinen Einsätzen an“, erklärte der Wild-Angreifer.

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