Matt Boldy #12, Quinn Hughes #43, Joel Eriksson Ek #14 and Kirill Kaprizov #97 of the Minnesota Wild celebrate a first-period goal against the Edmonton Oilers during the game at Rogers Place on October 20, 2026, in Edmonton, Alberta, Canada. (Photo by Leila Devlin/Getty Images)

Die Minnesota Wild werden von ihrer Top-Reihe um Linksaußen Kirill Kaprizov (zehn Spiele, 11-6-17, +8), Center Joel Eriksson Ek (zehn Spiele, 2-5-7, +6) und Rechtsaußen Matt Boldy (zehn Spiele, 5-4-9, +7) angetrieben. Das war auch am Dienstagabend im Auswärtsspiel beiden Edmonton Oilers zu sehen. Trotz einer 3:4-Niederlage n.V. behielt das Trio die gegnerische Superstar-Linie um Vasily Podkolzin, Connor McDavid und Leon Draisaitl um Griff.

Alle wichtigen Szenen aus dem Spiel zwischen den Edmonton Oilers und den Minnesota Wild

Das sind drei unglaubliche Hockey-Spieler, die sich gegenseitig lesen können. Sie decken jeden Bereich ab, den eine großartige Hockey-Reihe braucht“, lobte Draisaitl, der mit seiner Formation bei 5-gegen-5 einen schweren Stand hatte. So kamen Kaprizov (+2), Eriksson Ek (0) und Boldy (+1) bei Gleichzahl auf bessere Plus-Minus-Statistiken als Podkolzin (-2), McDavid (-2) und Draisaitl (-2), die dafür im Powerplay gnadenlos effektiv waren (3/5).

„Diese drei Jungs sind genauso gut in der Defensive wie in der Offensive“, lobte Wild-Trainer John Hynes.

Kaprizov ist ein technisch beschlagener und pfeilschneller Offensivmotor mit einem brandgefährlichen Schuss. Eriksson Ek gilt als einer der besten Zwei-Wege-Center der Liga, der unermüdlich arbeitet und mit 1,87 Metern und 94 Kilogramm vor dem gegnerischen Tor Unruhe stiftet und für Sichtbehinderung sorgt. Boldy ist ein kreativer Flügelspieler, der als cleverer Spielmacher den Blick für offene Pass- und Schusswege hat.

CBJ@MIN: Kaprizov bei Überzahl zur Führung im 2.

„Kirill und Boldy sind zwei der besten Spieler in dieser Liga“, findet Eriksson Ek. „Ich versuche einfach nur, sie zu unterstützen. Wir versuchen, unsere Zweikämpfe zu gewinnen und wollen uns gegenseitig unterstützen. Momentan läuft es ziemlich gut zwischen uns.“

Auch Boldy spricht von überragender Chemie in dieser Formation: „Ich glaube einfach, dass wir alle ein bisschen anders spielen, aber unsere Grundlagen sind alle ähnlich. Wir wollen Zweikämpfe gewinnen, den Puck abschirmen und ein schwer zu bespielender Gegner sein. Das Können kommt dann zum Vorschein, und es entstehen schöne Spielzüge, aber es beginnt irgendwie alles mit der harten Arbeit, dem Kampf, dem Gewinnen von Zweikämpfen, dem Tiefspielen und Zurückerobern des Pucks. Ich glaube, wir teilen alle diese Einstellung, dass erst die Arbeit kommen muss, bevor der Spaß beginnt und wissen, dass wir diesen ersten Teil erledigen müssen, um Tore schießen zu können.“

STL@MIN: Boldy trifft dreifach gegen die Blues

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