Der Madison Square Garden gilt als eine der legendärsten Sportstätten der Welt. Hier lieferten sich Muhammad Ali und Joe Frazier 1971 den „Kampf des Jahrhunderts“, hier feierten die New York Knicks ihren ersten NBA-Titel. Doch vor allem ist der Garden der Ort, an dem die New York Rangers zu alter Stärke zurückgefunden haben. Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten, in denen die Rangers die Playoffs verpassten und vor allem in der eigenen Arena viele Punkte liegenließen, erweist sich der Madison Square Garden nun als Heimfestung.
Das 5:2 am Montag gegen die Anaheim Ducks war der sechste Heimsieg in Folge. Die Rangers haben zum dritten Mal in der Franchise-Geschichte die ersten sechs Heimspiele einer Saison gewonnen und sind nur noch zwei Heimsiege von dem Franchise-Rekord aus der Spielzeit 1990/91 entfernt. In der Spielzeit 1983/84 gewannen sie ebenfalls die ersten sechs Heimspiele.
„Wir hatten vergangene Saison zu Hause natürlich unsere Schwierigkeiten“, sagte Stürmer Alexis Lafrenière, der zwei Assists beisteuerte. „Deshalb tut uns dieser Start in die neue Saison gut. Ich denke, die elektrisierende Stimmung in der Halle hilft uns dabei. Die Atmosphäre hier ist einfach immer großartig. Wir werden versuchen, daran anzuknüpfen.“






















