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Auston Matthews sagt von Sidney Crosby kann man im Finale viel lernen

Maple Leafs Center Führungsstil des Penguins Kapitäns auf dem Weg zum Titel

von NHL.com / NHL.com

Toronto Maple Leafs Center Auston Matthews hätte natürlich lieber selbst im Stanley Cup Finale gespielt, sagte aber, er habe viel daraus gelernt, die Pittsburgh Penguins dabei zu beobachten, wie sie den Titel gewannen. 

"Dieses Jahr war es definitiv nicht das gleiche zuzuschauen, wie in den Jahren zuvor, nachdem ich selbst in den Playoffs war und selbst an ihrer Stelle stehen wollte. Da kann man auf jeden Fall viel lernen"m erzählte Matthews dem Toronto Star in der Ausgabe vom Mittwoch.

Matthews sprrach vor Allem über Penguins Kapitän Sidney Crosby, der den Penguins mit seiner zweiten Conn Smythe Trophy als wertvollster Spieler der Playoffs zur Titelverteidigung verhalf. 

"Es ist nicht ohne Grund kein Geheimnis, dass er der beste Spieler der Welt ist", sagte Matthews. "Nicht nur er, auch Evgeni Malkin, wenn die Penguins einen Schub, eine wichtige Aktion, Auftrieb brauchten, schien das immer von einem von den Beiden zu kommen. Das ist beispielhaft für die Führungsqualitäten und ihre Bedeutung für das Team."  

Matthews beendete seine Rookiesaison mit dem Ausscheiden Torontos in der ersten Runde der Eastern Conferencce Playoffs. Der 19-jährige wird oft als zukünftige Kapitän der Maple Leafs genannt.  

"Wenn man der beste Spieler sein will, sind das die Qualitäten, die man braucht", sagte Matthews. "Die Einstellung individuell erfolgreich sein zu wollen, damit aber auch dem Team zum Sieg zu verhelfen. Sidney ist dafür ein gutes Beispiel, seine Führungsqualitäten und was er auf und neben dem Eis tun kann, was er in der Kabine macht."  

Matthews, der die Rookies der NHL diese Saison mit 40 Toren und 69 Punkten anführte, ist ein Finalist für die Calder Trophy, die am 21 Juni (7:30 p.m. ET) bei den NHL Awards, präsentiert von T-Mobile, dem Rookie des Jahres überreicht wird .

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