BUF Lindy Ruff

Die Buffalo Sabres waren seit dem Jahr 2011 in nicht mehr in den Stanley Cup Playoffs vertreten. Nach einer 14-jährigen Durststrecke könnte der Playoff-Fluch an den Niagarafällen endlich reißen: 22 Spiele vor dem Ende der regulären Saison 2025/26 steht Buffalo (35-19-6) auf Rang zwei in der Atlantic Division und hat sieben Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Playoff-Platz.

„Ich habe darüber schon viel nachgedacht“, sagt Sabres-Trainer Lindy Ruff. „Seit Beginn der Saison sind wir zahlreichen Widrigkeiten begegnet. (Josh) Norris und (Jiri) Kulich hätten unsere Nummer-1- und Nummer-2-Center sein sollen, doch dieser Plan wurde schon früh durchkreuzt. Wir mussten viel umstellen. (Rasmus) Dahlin hat länger gefehlt und musste viel durchmachen. Unser Starter hatte in den ersten Monaten mit Verletzungen zu kämpfen. Wir hatten vier, fünf wichtige Stützen, die weggebrochen sind. Seitdem Norris wieder fit wurde, war es der Wendepunkt für unsere Mannschaft. Wir haben angefangen, in jedem Spiel konstant aufzutreten. Diese Konstanz schaffst du nicht ohne großartige Torhüterleistungen. Auch unsere Special Teams waren gut. Wenn wir jetzt noch besser mit dem Puck umgehen würden, dann könnten wir einen richtigen Lauf starten. Unsere Herangehensweise ist, dass das gerade gespielte Spiel in der Vergangenheit liegt und wir immer besser werden wollen.“

Buffalo hat seit der Olympia-Pause alle Partien auf einem Drei-Spiele-Roadtrip gewonnen (2:1 bei den New Jersey Devils, 3:2 bei den Florida Panthers, 6:2 beim Tampa Bay Lightning). 

Am Dienstag (7 p.m. ET; Mittwoch, 1 Uhr MEZ) empfangen die Sabres den Pacific-Division-Spitzenreiter Vegas Golden Knights zum nächsten Härtetest.

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