Mit zwei spektakulären Neuverpflichtungen und einer Vertragsverlängerung sorgten die Utah Mammoth gleich am ersten Tag der Free Agency für einen Paukenschlag. Die Aktivitäten sollen nach Aussage von Chris Armstrong, dem President of Hockey Operations, und seinem Namensvetter und General Manager Bill Armstrong als eine Botschaft an den Rest der Liga verstanden werden. Sie lautet: Der Klub aus Salt Lake City will sich zu einer gefragten Adresse entwickeln und auf dem Weg zu einer Spitzenmannschaft den nächsten Schritt machen.
Hinter den zwei ehemaligen New Yorkern Anders Lee und Vincent Trocheck waren etliche NHL-Vertretungen her. Und auch für Kevin Stenlund, der ein neues Arbeitspapier bei Utah unterzeichnete, gab es Interessenten. Doch alle drei Stürmer tragen in der neuen Saison das Trikot der Mammoth.
Nach Ansicht von GM Bill Armstrong helfen die Transferaktivitäten dabei, dem Team eine etwas andere Identität zu verleihen. Gleichzeitig räumte er ein, dass der zu zahlende Preis nicht unerheblich gewesen sei. Man habe sich dafür von Nachwuchsleuten und etablierten Spielern trennen müssen. „Das ist die schwere Seite des Geschäfts“, sagte er. Dennoch ist Bill Armstrong felsenfest davon überzeugt, dass Lee und Trocheck das Team aus Utah noch wettbewerbsfähiger machen.
Nach der Saison 2025/26 hatten sich die Mammoth im zweiten Jahr ihres Bestehens erstmals für die Stanley Cup Playoffs qualifiziert. Dort unterlagen sie in der ersten Runde der Western Conference dem späteren Finalisten Vegas Golden Knights nach sechs Spielen.
Lee entschied sich nach 14 Jahren bei den New York Islanders für einen Tapetenwechsel und heuerte in Utah an. Seit Oktober 2018 hatte er die Mannschaft als Kapitän angeführt. Sein Vertrag endete 2025/26, weshalb er sich als Unrestricted Free Agent ohne Einschränkung einen neuen Arbeitgeber suchen konnte.
„Man kann gar nicht genug




















