Egal, wie überlegen eine Mannschaft spielerisch ist, manchmal soll es einfach nicht sein. Das zeigte sich am Montag, als die Buffalo Sabres zu Hause im KeyBank Center trotz eines dominanten Auftritts mit 1:3 gegen die Montreal Canadiens verloren. Buffalo hatte ein deutliches Übergewicht an Puckbesitz und Torchancen, Schussversuchen und Überzahlsituationen, doch der Puck wollte einfach nicht ins Tor. So mussten die Sabres, die diese Saison nach langer Abwesenheit in die Stanley Cup Playoffs zurückkehren wollen, die vierte Niederlage in sechs Spielen einstecken.
Montreal zeigt unter Druck vollen Einsatz
Die Canadiens schienen über weite Strecken einen Schritt zu langsam, um mit dem talentierten jungen Team der Sabres Schritt zu halten, doch ein Mangel an Kampfgeist und Einsatzwillen kann man ihnen nicht nachsagen. 27 Checks und 17 geblockte Schüsse standen am Ende in der Statistik. Alleine fünf geblockte Schüsse gingen auf das Konto des Abwehr-Veteranen David Savard, der seinem Torhüter Jake Allen damit das Leben deutlich leichter machte.























