Die New Jersey Devils machen in der Metropolitan Division weiter an Boden gut und holten sich mit einem 2:1-Heimsieg n.V. gegen die Boston Bruins weiteres Selbstvertrauen. In einem Low-Scoring-Game sorgte Dawson Mercer für ein Traumtor sowie Jack Hughes nach feinem Zuspiel für die Entscheidung in der Overtime. Eine Kombination so süß wie Erdnussbutter und Marmelade.
Tolle Tore in einem Low-Scoring-Game
„Wir wussten, dass es gegen ein gutes Team geht und dass die Chancen limitiert sein würden“, sagte Devils-Trainer Lindy Ruff. „Sie haben als erstes getroffen, weil unsere Deckung nicht eng genug war. Wenn es lange 0:1 steht, dann ist die Geduld ein Faktor. Wir hatten nicht allzu viele Chancen, also musste es ein dreckiges Tor werden. Auch danach war es ein enges Spiel und ein guter Kampf von beiden Seiten.“
Bostons Morgan Geekie hatte im ersten Drittel im Slot abstauben können (17.), danach dauerte es bis ins dritte Drittel, ehe New Jersey eine Antwort fand. Und was für eine: Erik Haula traf aus der Nahdistanz den rechten Pfosten. Den hoch abgelenkten Puck nahm der vor dem Tor postierte Dawson Mercer gekonnt aus der Luft ab und traf mit einem Rückhand-Baseball-Schwung zum 1:1 (43.).






















