Einer der Angesprochenen gibt das Lob vollumfänglich an Pastrnak zurück. "Er ist wirklich zu einem Elite-Spieler geworden", schwärmt Marchand von seinem Teamkollegen. "Die Tatsache, dass er weiterhin Mittel und Wege findet zu treffen, obwohl sich die Gegner auf ihn fokussieren, ist beeindruckend. Es gibt nur wenige Spieler in der Liga, die das schaffen. Er wird problemlos damit fertig, dass ihm immer jemand an den Hacken hängt und man ihn hart attackiert. Er hat immer eine Lösung parat."
Marchand stand Pastrnak in Sachen Scorerpunkte kaum nach. Der 32-Jährige kam auf 87 Zähler (28 Tore, 59 Vorlagen) und war damit zweitbester Scorer der Bruins. Mit etwas Abstand folgte Bergeron auf dem dritten Platz. Für ihn wurden 56 Punkte (31 Tore, 25 Assists) festgehalten. Mit seinen inzwischen 35 Jahren ist er der Senior der Paradereihe. Seine Ausbeute wäre sicherlich noch höher ausgefallen, wenn er wie seine beiden Mitspieler in allen 70 möglichen Begegnungen dabei gewesen wäre. Verletzungsbedingt konnte er jedoch nur in 61 Partien mitwirken. Hinzu kommt, dass Bergeron grundsätzlich eine etwas defensiveren Part als seine zwei Kollegen spielt.