Eishockey ist grundsätzlich ein körperbetonter Sport. Insbesondere in den Stanley Cup Playoffs erreicht diese physische Komponente in der NHL aber nochmal ein höheres Level. Zwar sind die wilden 1970er Jahre, in denen die als "Broad Street Bullies" in die Geschichte eingegangenen Philadelphia Flyers zwei Stanley Cups (1974 und 1975) gewinnen konnten, vorbei - doch auch im auf Schnelligkeit und Technik ausgelegten Eishockey der Neuzeit spielt die Physis weiterhin eine wichtige Rolle. Stürmer wie etwa Matthew Tkachuk, Brady Tkachuk und Sammy Blais oder Verteidiger wie Jacob Trouba, Brayden McNabb oder der Deutsche Moritz Seider leben von ihrem Körperspiel.
Die Top 5 der physischsten Spieler 2022/23
Knackige Checks und viele Hits: Schenn und Gudas teilen kräftig aus

VGK@DAL, Sp6: Kolesar, Carrier im Zusammenspiel
DET@PHI: Deslauriers' Alleingang in Unterzahl

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