Detroit Red Wings v Nashville Predators

Die Detroit Red Wings gehen mit besonderer Erwartungshaltung in den Monat März – und wollen dabei vor allem eines: die Negativserie der vergangenen Jahre hinter sich lassen. 

Trainer Todd McLellan machte am Dienstag deutlich, dass sein Team den statistischen Ballast nicht mit sich herumträgt.

Detroit eröffnete den Monat bereits mit einem Sieg gegen die Nashville Predators (4:2) und empfängt nun am heutigen Mittwoch 7 p.m. ET; Do. 1 Uhr MEZ) die Vegas Golden Knights in der heimischen Little Caesars Arena. Die Ausgangslage ist vielversprechend: Als Dritter der Atlantic Division haben die Red Wings realistische Chancen auf die erste Teilnahme an den Stanley Cup Playoffs seit 2016. Gleichzeitig spricht die jüngere Vergangenheit eine andere Sprache. In den vergangenen vier Spielzeiten holte Detroit im März lediglich eine Bilanz von 15-36-6 (Punktequote .316).

Für McLellan ist das jedoch kein großes Thema in der Kabine. „Die aktuelle Mannschaft hat mit denen aus den vergangenen Spielzeiten ja nichts mehr zu tun“, betonte der Coach. Der Kader habe sich stark verändert, viele Spieler seien in den letzten beiden Jahren neu hinzugekommen. „Dieser Kader muss seine eigene Geschichte in diesem März schreiben. Die Spieler glauben an sich.“

Garantien gebe es dennoch nicht, stellte McLellan klar. Entscheidend sei, den Monat gut zu beginnen und besonders in Heimspielen überzeugend aufzutreten. Grundsätzlich gelte aber: „Keiner in unserem Kader denkt allzu viel über die Tatsache nach, dass wir März haben. […] Wir blicken immer nur von Tag zu Tag und von Spiel zu Spiel.“

Genau mit dieser Haltung wollen die Red Wings nun beweisen, dass dieser März tatsächlich ein anderer wird.

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