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Trainer Sheldon Keefe ist mit der Entwicklung der New Jersey Devils seit der Wiederaufnahme des Ligabetriebs nach der Olympiapause im Großen und Ganzen zufrieden. Um weiter nach vorne zu kommen, müsse das Team jedoch defensiv zulegen und sich weniger darauf verlassen, seine Abwehrprobleme durch Tore zu kompensieren.

Als Richtschnur bezeichnete der Coach die Siegesserie von acht Partien zwischen dem 11. und 26. Oktober. Seinerzeit schossen seine Mannen im Schnitt vier Tore pro Spiel und kassierten lediglich zwei Gegentreffer. „Der Unterschied zwischen unserem Stand heute und dem von damals ist, dass wir in der ersten Saisonhälfte besser verteidigt haben. Nur so gewinnt man acht Spiele in Folge“, sagte Keefe am Dienstag.

Alle wichtigen Szenen aus dem Spiel zwischen den Carolina Hurricanes und den New Jersey Devils

Offensiv lief es bei New Jersey in den 16 Partien nach Olympia ausgezeichnet. Mit durchschnittlich 3,56 Toren belegen die Devils in der NHL-Gesamtwertung in diesem Zeitraum den 6. Platz. Am anderen Ende des Eises sah es allerdings nicht so rosig aus. Drei Gegentore im Mittelwert bedeuten ligaweit lediglich den 15. Rang.

„Wir hatten Phasen mit richtig guten Offensivleistungen und wir hatten Phasen mit guten Defensivleistungen. Uns fehlte es aber bislang zu oft an der Fähigkeit, beides zusammen erfolgreich zu praktizieren. Das ist nach meiner Meinung der nächste Schritt, den die Mannschaft machen muss, um voranzukommen“, betonte Keefe.