Die Boston Bruins mussten sich in ihrem letzten Spiel vor der Olympia-Pause am Mittwochabend in der Amerant Bank Arena mit 4:5 n.P. bei den Florida Panthers geschlagen geben. Trotzdem geht Boston mit einer Punkteserie von sieben Spielen (4-0-3) und einem guten Gefühl in die spielfreie Zeit. Das liegt vor allem an einer exzellenten Ausgangslage für die restliche reguläre Saison.
Sturm: „Niemand hätte das gedacht“
Die Bruins konnten in 13 ihrer letzten 14 Spiele punkten (10-1-3), punkteten also konstant. So auch auf ihrem Roadtrip in den Sunshine State, in dem sie im Rahmen der Stadium Series beim Tampa Bay Lightning (5:6 n.P.) sowie jüngst bei den Florida Panthers (4:5 n.P.) Punkte mitnahmen.
„Wir haben zwei von vier Punkten gegen zwei Division-Rivalen bekommen. In beiden Spielen hätten es mehr sein können. So ist es einfach“, sagte Bostons Stürmer David Pastrnak. „Es waren zwei gute Spiele gegen zwei gute Gegner. Zwei Niederlagen nach Penaltyschießen zeigen dir, wie eng diese Atlantic Division ist. In Shootout ist es eine 50:50-Chance.“
„Nach Florida zu kommen, ist kein leichter Trip: Du triffst hier auf den amtierenden Stanley Cup Champion, und Tampa Bay ist die heißeste Mannschaft in der Liga. Wir haben überlebt. Dafür muss ich meine Jungs loben“, fasste Bruins-Trainer Marco Sturm zusammen. „Es gibt wichtige Punkte. Ich werde nicht lügen, denn das war ein Abnutzungskampf. Leider haben wir zweimal im Penaltyschießen verloren. Hier müssen wir besser werden, denn sie könnten wichtig werden.“




















