Die New Jersey Devils haben ihr Heimspiel gegen die Columbus Blue Jackets am Dienstagabend im Prudential Center mit 0:3 verloren. Wieder einmal war es die Offensive, die hinter den Erwartungen zurückblieb. Nach dem ersten Gegentor fiel die Mannschaft auseinander. Verteidiger Jonas Siegenthaler wirkte ein wenig ratlos, Trainer Sheldon Keefe sprach nach dem Spiel Klartext.
Siegenthaler: „Das können wir besser“
In den ersten zwei Dritteln sah der Auftritt der Devils noch vielversprechend aus. 7:3 Torschüsse im ersten sowie 10:9 Schüsse im zweiten zeugten von einer gewissen Überlegenheit. Doch als Dante Fabbro im dritten Drittel aus der Distanz durch den Verkehr hindurch zum 1:0 für die Blue Jackets traf (46.), blieb eine Aufholjagd aus.
„Es ist enttäuschend, insbesondere deshalb, weil wir gute 50 Minuten gespielt haben, dann schießen sie das erste Tor, wir hören auf zu spielen“, zeigte sich New Jerseys Verteidiger Jonas Siegenthaler ein wenig ratlos. „Wir müssen wissen, dass ein Spiel 60 Minuten dauert. Wir müssten wissen, dass zehn Minuten ausreichen, um ein Tor zu schießen.“
Stattdessen stellte Columbus‘ Mathieu Olivier mit einem feinen Rückhand-Schuss auf 2:0 (53.) und bekam kurz vor Schluss ein Empty-Net-Tor zugesprochen, nachdem er bei einem Alleingang aufs leere Tor einen Stockschlag von Dougie Hamilton abbekommen hatte (57.).




















