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Das Powerranking von NHL.com/de listet die aktuell zehn besten Teams der NHL. Dabei werden der Tabellenstand, die Bilanz der vergangenen Woche und anhaltende Strähnen in Betracht gezogen. In Klammern wird die Wochenbilanz der Mannschaft aufgeführt. Statistiken und Teambilanzen beinhalten die Spiele von Donnerstag auf Freitag.

Die Top-Ten vor der Pause für die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026:

  1. Tampa Bay Lightning 37-14-4 (3-0-0)

Mit ihren Siegen drei bis fünf am Stück verteidigten die Tampa Bay Lightning souverän ihre Führungsrolle in der Eastern Conference. In den letzten sieben Tagen bezwangen sie im 2-Tages-Rhythmus die Boston Bruins (6:5 SO), die Buffalo Sabres (4:3 OT) und die Florida Panthers (6:1).

Gleich zehn Spieler der Lightning könnten zu Einsätzen bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 kommen. Unter ihnen konnten sich, angeführt von Center Jake Guentzel (USA; zwei Tore, drei Assists), Linksaußen Brandon Hagel (CAN; zwei Tore, drei Assists) und Rechtsaußen Oliver Bjorkstrand (DEN; drei Tore, ein Assist), acht als Scorer auszeichnen wie auch der Schweizer Verteidiger J.J. Moser (SUI; ein Assist).

FLA@TBL: Guentzel baut die Führung auf 3:0 aus

  1. Colorado Avalanche 37-9-9 (2-1-0)

Ihren ersten Platz als punktbestes Team der Liga konnten die Colorado Avalanche noch verteidigen, doch in diesem Powerranking mussten sie ihn erst einmal abgeben, nachdem sie auch in der vergangenen Woche in den Partien gegen die Detroit Red Wings (5:0; 0:2) und San Jose Sharks (4:2) Punkte liegen ließen wie in sieben ihrer letzten elf Auftritte (4-5-2).

In den Reihen der Avalanche stehen acht Olympioniken für fünf Nationen. Mit Center Nathan MacKinnon (CAN; zwei Tore, drei Assists) und Linksaußen Artturi Lehkonen (FIN; zwei Tore, zwei Assists) standen zwei bei der teaminternen Wochenwertung vorne.

  1. Carolina Hurricanes 36-15-6 (3-0-1)

Ihren Punkte-Streak auf zehn Spiele ausbauen (8-0-2) konnten die Carolina Hurricanes als Gäste der Washington Capitals (3:4 OT) und New York Rangers (2:0) sowie als Gastgeber der Los Angeles Kings (3:2 OT) und Ottawa Senators (4:3).

Center Sebastian Aho (FIN; drei Tore, zwei Assists), Linksaußen Nikolaj Ehlers (DEN; zwei Assists), Verteidiger Jaccob Slavin (USA) und Torwart Frederik Andersen (DEN) sind Carolinas Akteure die in einem Olympiaaufgebot stehen.

  1. Minnesota Wild 34-14-10 (3-0-0)

Eine blütenreine Weste behielten die Minnesota Wild in ihren Auftritten gegen die Edmonton Oilers (7:3), die Montreal Canadiens (4:3 OT) und die Nashville Predators (6:5 OT), womit sich das in St. Paul beheimatete Team mit fünf Siegen am Stück als ärgster Verfolger der Avalanche im Klassement der Central Division herauskristallisieren.

Die Wild sind mit neun Spielern aus vier Nationen bei den Olympischen Winterspielen vertreten, darunter ihre punktbesten Scorer der letzten Woche, Linksaußen Matt Boldy (USA; drei Tore, vier Assists) und Verteidiger Quinn Hughes (USA; ein Tor, sechs Assists). Der deutsche Center Nico Sturm blieb punktlos.

  1. Dallas Stars 34-14-9 (3-0-0)

Den Wild auf den Fersen bleiben die Dallas Stars, die ihre Siegesserie gegen die Utah Mammoth (3:2), die Winnipeg Jets (4:3 OT) und die St. Louis Blues (5:4) auf sechs Partien ausweiten konnten.

Eine finnische Phalanx von vier Spielern, ein Tscheche, ein Kanadier und ein US-Amerikaner treten aus dem Kader der Texaner die Reise nach Milano an. Verteidiger Miro Heiskanen (FIN; fünf Assists) Rechtsaußen Mikko Rantanen (FIN; ein Tor, drei Assists) und Verteidiger Thomas Harley (CAN; zwei Tore, ein Assist) waren unter ihnen die drei besten Scorer.

STL@DAL: Benn trifft per Direktabnahme auf einem Knie zur späten Führung

  1. Detroit Red Wings 33-19-6 (1-2-0)

Bei den Detroit Red Wings lief es nicht rund. Sie mussten nach den Begegnungen mit den Avalanche (0:5; 2:0) und den Mammoth (1:4) ihren zweiten Platz in der Atlantic Division räumen.

An den drei Treffern der Red Wings waren sowohl die drei Olympiateilnehmer Center Dylan Larkin (USA; ein Tor, zwei Assists), Linksaußen Lucas Raymond (SWE; ein Tor, ein Assist) und Verteidiger Moritz Seider (GER; ein Assist) wie auch der österreichische Center Marco Kasper (ein Tor) beteiligt.

  1. Pittsburgh Penguins 29-15-12 (2-1-1)

Fünf Zähler sammelten die Pittsburgh Penguins in den Partien gegen die Rangers (6:5), die Senators (2:3), die New York Islanders (4:5 OT) und die Sabres (5:2), womit Pittsburgh den zweiten Platz in der Metropolitan Division einnimmt.

Die Olympioniken der Penguins, Rechtsaußen Rickard Rakell (SWE; ein Tor, ein Assist), Center Sidney Crosby (CAN; zwei Assists), Verteidiger Erik Karlsson (SWE; zwei Assists) gelangen kumuliert sechs Scorerpunkte.

  1. Montreal Canadiens 32-17-8 (2-0-1)

Auf ihrer Tour durch fremde Arenen nahmen die Montreal Canadiens als Gäste der Sabres (4:2), der Wild (3:4 OT) und der Jets (5:1) fünf von sechs möglichen Punkten mit.

Unter den 15 Scorern der Frankokanadier befanden sich mit Nick Suzuki Center (CAN; drei Assists), mit Linksaußen Juraj Slafkovsky (SVK; ein Tor, ein Assist) und mit Center Oliver Kapanen (FIN; zwei Tore) auch drei angehende Olympiateilnehmer.

  1. Boston Bruins 32-20-5 (0-0-2)

Angesichts von neun Toren in zwei Auftritten wäre für die Boston Bruins durchaus mehr drin gewesen als die zwei Punkte aus den Partien gegen die Lightning (5:6 SO) bei der Stadium Series und in Sunrise als Gäste der Panthers (4:5 SO).

Von Bostons sieben Olympianominierten beteiligten sich die Verteidiger Charlie McAvoy (USA; drei Assists) und Hampus Lindholm (SWE; zwei Assists) sowie Rechtsaußen David Pastrnak (CZE; zwei Assists) mehrfach an Toren.

  1. Vegas Golden Knights 27-16-14 (2-2-0)

Nach der Heimpleite gegen die Seattle Kraken (2:3) und der Auswärtsniederlage bei den Anaheim Ducks (3:4) zeigten sich die Vegas Golden Knights zuhause gegen die Vancouver Canucks (5:2) und die Kings (4:1) bereit für eine Wiedergutmachung.

Center Jack Eichel (USA; zwei Tore, fünf Assists) ist einer von acht für Olympia nominierten Spieler im Kader der Golden Knights. Von ihnen punkteten ebenfalls in der vergangenen Woche die Rechtsaußen Mark Stone (CAN; ein Tor, sechs Assists) und Mitch Marner (CAN; drei Tore, ein Assist) sowie Center Tomas Hertl (CZE; ein Tor, zwei Assists) und Verteidiger Shea Theodore (CAN; ein Assist).

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