Connor McDavid Leon Draisaitl Ryan Nugent-Hopkins 09292026

Die Edmonton Oilers müssen in ihrem Auftaktspiel gegen die Vancouver Canucks am heutigen Dienstag auf Ryan Nugent-Hopkins verzichten. Der Angreifer brach das Training ab. Wie lange er seinem Team nicht zur Verfügung steht, ist unklar. Sein Status wurde mit „day to day“ angegeben.

Nugent-Hopkins ist nicht der einzige Ausfall, den Edmonton zu beklagen hat. Nach Angaben von Trainer Mike Babcock wird Torhüter Frederik Andersen noch bis Dezember fehlen. Matthew Savoie und Matias Janmark dürften ebenfalls noch einige Zeit brauchen, bevor sie ins Lineup zurückkehren können. Sam Dickinson arbeitet zwar am Comeback, ist aber nach wie vor nicht voll belastbar.

Babcock sieht die Ausfälle der Stammkräfte als Chance für andere Spieler, auf sich aufmerksam zu machen. „Verletzungen sind keine Entschuldigung. Man lernt vielmehr etwas über seine Mannschaft. Wir werden sehen, wen wir aufs Eis schicken“, sagte er. Eine Maßnahme werde sein, Connor McDavid und Leon Draisaitl nicht wie zunächst beabsichtigt in eine Reihe zu stellen. Beide sollen getrennt voneinander die Center-Positionen der ersten und zweiten Sturmformation einnehmen.

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McDavid bedauert das Fehlen von Nugent-Hopkins. „Das ist ärgerlich, aber sich zu beklagen nützt nichts. Wir müssen damit zurechtkommen“, erklärte er im Anschluss an das Morning Skate in Vorbereitung auf die Begegnung mit den Canucks im Rogers Place. Dass er nun nicht wie geplant mit Draisaitl zusammenspiele, sei durch die Verletzung von Nugent-Hopkins unausweichlich.

„Der Start in die neue Saison ist von großer Bedeutung. Mit einem Sieg haben wir gleich die Möglichkeit, uns ein Momentum zu schaffen“, sagte der Kapitän der Oilers mit Blick auf die Partie gegen Vancouver.

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