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Im Mai: Die Carolina Hurricanes und ihr Erfolgsrezept
Die Carolina Hurricanes des Jahres 2026 ersticken ihre Gegner systematisch. Nicht durch individuelle Brillanz, sondern durch kollektiven Druck, der keine Luft zum Atmen lässt. Wer einen Blick auf die zugrunde liegenden Daten dieser Postseason wirft, erkennt sofort die architektonische Meisterleistung hinter diesem Erfolg.
Die Mannschaft führt die Liga bei der Zonenkontrolle und dem Schussvolumen mit einer Dominanz an, die keinen Raum für Zufälle lässt. Dies ist das Resultat der bedingungslosen Einbindung aller Akteure in das kräftezehrende Konzept von Cheftrainer Rod Brind’Amour.
Jeder Wechsel, jeder Check und jeder Laufweg ordnet sich dem großen Ganzen unter. Neuzugang Taylor Hall beschrieb diese systematische Überwältigung des Gegners treffend als „kontrolliertes Chaos“. Es geht nicht um unkontrolliertes Anrennen, sondern um koordinierten Druck, der dem Kontrahenten jeden Zentimeter Eis streitig macht. Exakt diese Kampfbereitschaft hat die Hurricanes nun erstmals seit dem Titeljahr 2006 wieder in das Stanley Cup Finale geführt.























