Zum Beispiel Neuzugang Jack Johnson. Er ist - wie Staal - 33 Jahre alt, allerdings wesentlich billiger. Johnson verdient etwa drei Millionen US-Dollar weniger als Staal zuletzt. Die Pittsburgh Penguins hatten den Routinier, der ebenfalls knapp 1000 NHL-Spiele betritt, auf die Waiverliste gesetzt, um ihn aus seinem Vertrag herauszukaufen. Allerdings sollten die Rangers nicht zu viel von ihm erwarten, wenn es um seine offensive Produktion von der blauen Linie geht. In der vergangenen Spielzeit gelangen ihm gerade mal drei Tore und acht Vorlagen in 67 Partien für die Penguins. Weder bei den Los Angeles Kings, den Columbus Blue Jackets noch bei den Penguins traf Johnson zweistellig. Allerdings ist er ein zuverlässiger Verteidiger, der pro Partie in der vergangenen Saison über 19 Minuten auf dem Eis stand.
Ebenfalls nicht mehr an Bord bei den Rangers ist Jesper Fast. Der Schwede war 2010 von den New Yorkern in der sechsten Runde an insgesamt 157. Stelle gedraftet worden und trug 462-mal das Trikot der Mannschaft aus Manhattan. Fast, der für 30 Scorerpunkte pro Saison gut ist, unterschrieb einen Dreijahresvertrag bei den Carolina Hurricanes. Doch diese Lücke sollte mit Lafreniere mehr als kompensiert sein.