Matt Duchene hat am Montag erneut bewiesen, dass er sich in der Saison 2023/24 bei den Dallas Stars pudelwohl fühlt. Beim hart erkämpften 4:3-Sieg nach Verlängerung war der Stürmer einmal mehr der herausragende Akteur auf dem Eis, hatte mit drei Punkten (2 Tore, 1 Assist) großen Anteil am Erfolg seiner Mannschaft, gab unter anderem die Vorlage zum siegbringenden Treffer von Thomas Harley in der fälligen Overtime.
Duchene setzt seine starke Saison fort
Duchene kam in der vergangenen Offseason als Free Agent von den Nashville Predators nach Texas, spielt dort bisher eine wahrlich bemerkenswerte Saison. Mit 27 Punkten in 29 Spielen rangiert der Stürmer teamintern nur knapp hinter seinen Mannschaftskameraden Joe Pavelski (29 in 30 Spielen) und Jason Robertson (28 in 30 Spielen) auf Platz drei der Scorerliste. Der erfahrene Torjäger hat sich bei den Stars auf Anhieb sehr gut eingefügt und trägt durch beeindruckende Auftritte seit Wochen maßgeblich mit dazu bei, dass die Stars eine weitere starke Saison spielen (7. Platz in der NHL bei der Punktequote; 4. unter den Teams der Western Conference). Gegen Seattle verbuchte Duchene sein sechstes Multi-Punktespiel in dieser Saison für die Stars und verhalf dem Team zum vierten Spiel mit mindestens einem Punkt in Folge (3-0-1).
Dallas präsentiert sich nervenstark und konzentriert
Insgesamt präsentieren sich die Stars in diesen Tagen mit guten Nerven und viel Selbstvertrauen ausgestattet. Bevor Harley nach 2:16 Minuten in der Verlängerung nach Vorarbeit von Duchene die zwei Punkte für Dallas absichern konnte, schafften es die couragiert aufspielenden Kraken erst auf den letzten Drücker überhaupt in die Verlängerung. Eeli Tolvanen traf 22 Sekunden vor dem Ende des dritten Drittels zum 3:3-Ausgleich. Doch die Hausherren, die an diesem Abend zwischenzeitlich schon mit 3:1 geführt hatten, ließen sich davon nicht beirren und schlugen in der fälligen Extraschicht im American Airlines Center eiskalt zurück. „Es muss ein gewisses Maß an Geduld vorhanden sein“, erklärte Dallas-Stürmer Pavelski in Bezug auf die Herangehensweise des Teams an die Verlängerung. „Man muss irgendwie auf einen Durchbruch warten. Plötzlich ist es ein schnelles 2 gegen 1, und das Spiel ist vorbei.“





















