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Die Spieler der Edmonton Oilers lassen die Gerüchte und Spekulationen rund um die NHL Trade Deadline am 3. März ziemlich kalt. Zumindest äußerten sich Connor McDavid und Evander Kane am Morgen vor ihrem Spiel gegen die Detroit Red Wings am Mittwoch.

"Es scheint, als dass wir in Gespräche über einige der größeren Namen sind", betont Kapitän McDavid. "Das ist neu für uns. Ich weiß nicht, wie das gehen soll, mit dem wenigen Möglichkeiten, die wir haben. Sie wissen das. Aber wir werden sehen."
McDavid meint, dass sein Team nicht viel Spielraum beim Salary Cap (Gehaltsobergrenze) besitzt, um zusätzlich teure Kollegen zu den Oilers zu holen. Noch lockerer äußerte sich Kane.
"Ich habe schon so viele Sachen gehört und war bei so vielen Sachen beteiligt", stellt er klar. "Die meisten Dinge waren aus der Luft gegriffen. Es ist immer viel Spekulation. Es werden viele Gerüchte produziert, um zu unterhalten. Es gibt Shows zu füllen und es muss über vieles geredet werden. Aber es wird wie immer auch viele Bewegungen geben. Das ist die Zeit des Jahres."
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Trainer Jay Woodcroft sieht das Thema ebenfalls nach außen gerichtet gelassen. "Ich kann ihnen sagen, dass ich den Fernseher derzeit nicht viel anmache", sagt er mit einem Grinsen. "Ich versuche meinen Fokus zu schärfen, indem ich mich nicht zu sehr blenden lasse. Aber aus meiner Erfahrung weiß ich, dass es immer eine Zeit ist, in der sich die Leute in der gesamten Liga etwas aus der Fassung bringen lassen. Nicht nur bei den Mannschaften, die Käufer sind, sondern auch bei den Verkäufern. Es gibt Erwartungen und eine Deadline, die diese begrenzen. Das ist die menschliche Seite des Geschäfts. Als Trainer von 22 oder 23 individuellen Charakteren muss ich dieses vor Augen haben. Aber den Fernseher mach ich trotzdem aus."