Sogar die Torhüterleistungen präsentieren sich bislang auf einem neuen Niveau: Sowohl auf Anderson (zwei Starts, 97 Prozent Fangquote) als auch auf Eric Comrie (drei Starts, 93 Prozent Fangquote) ist Verlass.
"Alles beginnt mit harter Arbeit, und wir verdienen das Selbstvertrauen, das wir gerade haben", betont Dahlin. "Wir treten zwar auswärts an, aber wir spielen richtig, richtig gut und wir fangen an, zu unserem Spiel zu finden. Also ja, unser Selbstvertrauen ist gerade sehr hoch."
Am Dienstag beendet Buffalo den bislang perfekten Vier-Spiele-Roadtrip (4:2 in Edmonton, 6:3 in Calgary, 5:1 in Vancouver) bei den Seattle Kraken.
Vancouver wartet weiter - Boudreau appelliert an die Ehre
Ganz anders als bei den Sabres ist die Stimmung bei den Canucks, die als einziges NHL-Team noch immer auf den ersten Sieg der Saison warten. Der Frust in British Columbia wächst, so wurde die Mannschaft nach der jüngsten Niederlage mit Pfiffen in die Kabine begleitet.
"Es ist ziemlich frustrierend", meinte Vancouvers Stürmer J.T. Miller nach der Niederlage am Samstag. "Wir haben (Torwart Thatcher) Demko in den letzten zehn Minuten im Stich gelassen. Bis zum dritten Drittel haben wir ziemlich gut gespielt und hatten die Möglichkeit, zu gewinnen. Dass wir dann so aufgetreten sind, war schwer zu schlucken."
Nach drei Gegentoren im Schlussdrittel muss auch Canucks-Trainer Bruce Boudreau weiter auf seinen 600. Sieg als NHL-Coach warten und sieht sich selbst in der Pflicht: "Mein Job ist es, einen Weg da raus zu finden. Ich werde tun, was ich kann, um das Blatt zu wenden. Die Aufgabe jedes einzelnen Spielers sollte sein, sich zu überlegen, was man selbst beitragen kann, um die Wende zu schaffen. Dieses Gefühl hatte ich, als sie uns mit Buh-Rufen vom Eis begleitet haben. Ich hoffe, dass uns das jetzt an der Ehre packt."