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Rinne und Subban Schlüssel zum Erfolg in Nashville

Pekka Rinne und P.K. Subban werden die größten Faktoren in Nashvilles NHL Saison 2016-17

von Robby Stanley / NHL.com Korrespondent

Eine NHL Saison ist voller Wendungen für jedes der 30 Teams der Liga. Hier sind fünf der größten Fragen, die die Saison der Nashville Predators prägen könnten:

War die letzte Saison nur eine schwache Saison, oder ein nachlassender Pekka Rinne?

Rinne, 33, hatte 2015-16 für seine Verhältnisse eine schwache Saison, die er mit einem Gegentorschnitt von 2,48 und 90,8% Fangquote beendete. Die Predators brauchen keinen Pekka Rinne in der Form von vor fünf Jahren, aber sie brauchen von ihm eine bessere Leistung als letzte Saison, falls sie zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die zweite Runde der Playoffs überstehen wollen.

Kann P.K. Subban die Predators an die Spitze führen?

Subbans Stil passt sicherlich dazu, wie die Predators unter Trainer Peter Laviolette spielen wollen. Subban ist ein wendiger Verteidiger, der mit nach vorne gehen kann und in der Offensive genauso gefährlich sein kann, wie in der eigenen Zone. Schnelligkeit ist ein wichtiger Faktor in der heutigen NHL und das ist ein Grund dafür, dass sich die Predators entschieden haben, einen Spieler wie Shea Weber für Subban einzutauschen. Subbans Zugang macht die Abwehr der Predators wohl zu einer der dynamischsten der Liga. Sie hoffen, das ist genug, um um den Stanley Cup spielen zu können.

Werden die jungen Stürmer der dritten und vierten Reihe ihren Beitrag leisten?

Die Predators entschieden sich ihre Reihen drei und vier zu verjüngen und schneller zu machen und verlängerten deshalb nicht mit Center Paul Gaustad, 34, und kauften sich aus dem Vertrag mit Eric Nystrom, 33, frei. Die jungen Stürmer Colton Sissons, 22, Viktor Arvidsson, 23, Calle Jarnkrok, 25, Austin Watson, 24, und Miikka Salomaki, 23, könnten den Predators mehr Punkte aus den unteren beiden Reihen bescheren, als sie seit langem hatten, aber werden sie in der Abwehr und in Unterzahl so gut sein, wie die Reihen der letzten Jahre?

Video: DAL@NSH: Jarnkrok fälscht zur Führung ab

Kann Ryan Johansen ein Topcenter sein?

Johansen wurde am 6. Januar von den Columbus Blue Jackets geholt und wurde sofort zu Nashvilles Center Nummer eins. Er beendete die Saison nach dem Transfer mit 34 Punkten (acht Tore, 26 Assists) in 42 Spielen für die Predators, aber Nashville traut ihm noch mehr zu. General Manager David Poile forderte Johansen, 24, auf, in Bestform ins Trainingslager zu kommen und die Predators glauben, er könnte vor seiner produktivsten Saison stehen. Wenn Johansen punkten kann, wie ein erstklassiger Center, was die Predators nie wirklich hatten, könnten sie zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die Central Division gewinnen.

Video: SJS@NSH, Sp6: Johansen bezwingt Jones nach super Move

Können sie einen produktiven zweiten Center finden?

Predators Stürmer Mike Fisher und Mike Ribeiro waren während ihrer langen NHL Karrieren punktstarke Spieler, aber können sie auch mit 36 Jahren beide noch punkten? Fischer und Ribeiro sind die wahrscheinlichen Kandidaten für den Center der zweiten Reihe, aber es könnte ein Plan B nötig sein, falls die Punkte fehlen. Vladislav Kamenev, ein 20-jähriger, der in der zweiten Runde des Draft 2014 gewählt wurde, scheint das Potential dazu zu haben. Sollte er jedoch nicht bereit sein, könnte Poile allerdings gezwungen sein, zur Trade Deadline aktiv zu werden. 

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