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In der ersten Woche der NHL-Saison 2026/27, vom 29 September bis 4. Oktober 2026, kamen 17 Spieler aus dem DACH-Raum zum Einsatz. Darunter sechs Deutsche (Leon Draisaitl, JJ Peterka, Tim Stützle, Moritz Seider, Josh Samanski, Philipp Grubauer), zwei Österreicher (Marco Rossi, Marco Kasper) und neun Schweizer (Roman Josi, Pius Suter, Nico Hischier, Nino Niederreiter, J.J. Moser, Lian Bichsel, Timo Meier, Jonas Siegenthaler, Akira Schmid).

NHL.com/de zeichnet an jedem Montag sowohl Maschinen (produktive Scorer) als auch Arbeiter (defensive Werte wie Checks oder Blocks) aus.

In der Kategorie Maschinen erwischten die beiden Schweizer Roman Josi (Nashville Predators; zwei Spiele, 1-1-2) und Pius Suter (St. Louis Blues; zwei Spiele, 1-1-2) einen guten Start, auch wenn der Sprung in dieses Ranking knapp verfehlt wurde. Einen bemerkenswerten Auftakt erlebte auch der deutsche Torwart Philipp Grubauer (ein Spiel, 22 Saves, 91,7 Prozent Fangquote).

Bei den Arbeitern verdienten sich der Österreicher Marco Rossi (Vancouver Canucks; vier Spiele, neun Checks, vier Blocks) und der Schweizer Timo Meier (New Jersey Devils; zwei Spiele, sechs Checks) eine ehrenvolle Erwähnung. Unter die Top 3 schafften es jedoch andere.

NHL.com/de stellt die Three Stars in den Kategorien „Maschinen“ und „Arbeiter“ der vergangenen Woche vor…

MASCHINEN

3rd Star: JJ Peterka (Boston Bruins)

Der deutsche Flügeltürmer JJ Peterka von den Boston Bruins überzeugte in drei Spielen mit zwei Toren (2-0-2), darunter ein wichtiger Overtime-Siegtreffer. Der 24-jährige Münchner hatte eine gnadenlose Schusseffizienz von 25 Prozent (jeder vierte Torschuss war ein Treffer) und verzeichnete eine Plus-Minus-Bilanz von +2 bei durchschnittlich 19:17 Minuten Eiszeit pro Partie.

BOS@WPG: Peterka tunnelt den Torwart in der Verlängerung

2nd Star: Marco Rossi (Vancouver Canucks)

Der österreichische Center Marco Rossi von den Vancouver Canucks überraschte in vier Spielen mit vier Scorerpunkten, darunter drei Tore (3-1-4), eines davon im Powerplay. Der 25-Jährige aus Feldkirch bringt es auf eine unglaubliche Schusseffizienz von 42,9 Prozent, gewann 50 Prozent seiner Faceoffs und spulte pro Spiel im Schnitt 17:14 Minuten Eiszeit ab.

1st Star: Leon Draisaitl (Edmonton Oilers)

Den ersten 1st Star unter den Maschinen verdiente sich der deutsche Mittelstürmer Leon Draisaitl von den Edmonton Oilers. Der 30-jährige Kölner punktete in ausnahmslos jedem Spiel in der noch jungen Saison und kommt auf fünf Scorerpunkte (3-2-5), darunter ein Powerplaytor und ein Siegtreffer. Somit steht ein starker Punkteschnitt von 1,67 sowie eine Schusseffizienz von 20 Prozent (jeder fünfte Torschuss war ein Treffer). Außerdem gewann Draisaitl 54,3 Prozent seiner Faceoffs bei 21:54 Minuten Eiszeit pro Partie.

SEA@EDM: Draisaitl im dritten Spielabschnitt

ARBEITER

3rd Star: Tim Stützle (Ottawa Senators)

Der deutsche Center Tim Stützle von den Ottawa Senators absolvierte zwar erst ein Spiel, stach in diesem aber bereits als harter Arbeiter heraus. Das belegen drei Checks, zwei Blocks, eine Faceoff-Quote von 66,7 Prozent sowie ein positive Plus-Minus-Bilanz (+1) für den 24-Jährigen aus Viersen.

2nd Star: Moritz Seider (Detroit Red Wings)

Der deutsche Verteidiger Moritz Seider von den Detroit Red Wings war in der letzten Saison ein Dauergast in diesem Ranking und macht in der neuen Spielzeit genau da weiter: Der 25-Jährige aus Zell (Mosel) landete in zwei Spielen einen Check und sieben (!) Blocks bei 25:29 Minuten Eiszeit.

1st Star: Lian Bichsel (Dallas Stars)

Der erste 1st Star unter den Arbeitern geht an Abwehr-Abrissbirne Lian Bichsel von den Dallas Stars. Warum? Der 22-Jährige aus Olten fuhr in zwei Spielen acht (!) Checks und blockte drei Schüsse.

Minnesota Wild v Dallas Stars

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