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Penguins setzen gegen Predators auf ihre Finalerfahrung

Pittsburgh und Nashville stehen sich ab Montag in der Endspielserie um den Stanley Cup gegenüber

von Axel Jeroma / NHL.com/de Autor

PITTSBURGH - Das Finale um den Stanley Cup 2017 beginnt am Montagabend (Ortszeit) in der PPG Paints Arena mit einer Premiere. Zum ersten Mal in der Geschichte dieses ruhmreichen Wettbewerbs stehen sich die Pittsburgh Penguins und die Nashville Predators in der entscheidenden Best-of-Seven-Serie gegenüber. Während es die Predators zuvor noch nie soweit geschafft haben, ist es für die Penguins die insgesamt sechste Teilnahme an den Endspielen. Bei einem Erfolg wären sie das erste Team seit den Detroit Red Wings 1998, das den Titel erfolgreich verteidigt hätte.

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Laviolette gegen Sullivan im Stanley Cup Finale

Zum ersten Mal treten dort zwei in den USA geborene Trainer gegeneinander an

von Stefan Herget / NHL.com/de Chefautor

Es ist zwar nicht bekannt, was US-Präsident Donald Trump zum Stanley Cup Finale 2017 zwischen den Pittsburgh Penguins und den Nashville Predators sagen würde, doch seinem Slogan "America first" folgend, müsste er es erstens für gut heißen, dass auch im 23. Jahr in Folge eine US-amerikanische Mannschaft den Stanley Cup gewinnen wird und zweitens zum ersten Mal in der Geschichte der NHL beide im Finale teilnehmenden Teams von einem in den USA geborenen Trainer geführt werden.

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Die Mannschaftsteile der Stanley Cup Finalisten

Predators mit Vorteilen in der Verteidigung, Pittsburgh liegt in der Offensive vorn

von Bernd Rösch / NHL.com/de Chefautor

Auf ihrem Weg ins Stanley Cup Finale 2017 mussten sich die Nashville Predators nur viermal geschlagen geben. 12-4 lautet die eindrucksvolle Bilanz des in Tennessee beheimateten Clubs, der in seiner Franchisegeschichte noch nie näher an einem Cup-Gewinn war als in diesem Jahr. Im Finale wartet mit den Pittsburgh Penguins der amtierende Stanley Cup Champion auf die Mannschaft von Headcoach Peter Laviolette.

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Karlsson führte die Senators durch die Playoffs

Erik Karlsson führte Ottawa bis ins Conference Finale, konnte sie aber nicht zum Cup bringen

von Alexander Gammel / NHL.com/de Autor

Der Traum ist vorbei. Die Ottawa Senators schieden am Donnerstag als letztes kanadisches Team aus den Stanley Cup Playoffs aus, als sie 3-2 gegen die Pittsburgh Penguins verloren. Es war eine knappe Serie und das lag, neben Torwart Craig Anderson, vor allem an einem Spieler. Erik Karlsson zeigte sowohl in der regulären Saison, als auch in den gesamten Playoffs überragende Leistungen.

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Zwei unterschiedliche Routen mit dem gleichen Ziel

Im SCF treffen sich mit den Nashville Predators und Pittsburgh Penguins zwei Teams, die völlig verschiedene Wege nahmen

von Marc Rösch / NHL.com/de Autor

Das Stanley Cup Finale 2017 wird zwischen den Nashville Predators und den Pittsburgh Penguins ausgetragen. Dies steht seit Donnerstagnacht fest.

Mit einem wahren Kraftakt rangen die Penguins ihre Kontrahenten im Eastern Conference Finale, die Ottawa Senators, im siebten Spiel nieder. Nach 5:09 Minuten in der zweiten Overtime brach Linksaußen Chris Kunitz das Unentschieden und schoss seine Farben in das Stanley Cup Finale.

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Streits Mehrfachwechsel könnte positives Ende haben

An der Trading Deadline zwei Mal weitergereicht, könnte der Schweizer am richtigen Ort sein

von Stefan Herget / NHL.com/de Chefautor

An der Trading Deadline am 1. März, erlebte Mark Streit den wohl spektakulärsten Tag seiner Karriere. Am Morgen noch Bestandteil der Mannschaft der Philadelphia Flyers, die gerade außerhalb der Playoffs um die Teilnahme daran kämpften, wurde der 39-jährige Schweizer am frühen Nachmittag zu den Tampa Bay Lightning getradet, die ebenfalls nicht in den Playoff Rängen vertreten waren und um den Anschluss rangen.

"Ich hatte am Morgen ein kurzes Gespräch mit dem GM", erzählte Streit NHL.com/de. "Er teilte mir mit, dass einige Teams Interesse hätten. Gegen 14 Uhr rief er mich an und sagte sie hätten mich nach Tampa getradet und er wünsche mir alles Gute. Das geht hier alles sehr schnell."

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Das zeichnet einen Champion aus

Pittsburgh Penguins zeigten, dass sie sich von Rückschlägen nicht beeindrucken lassen

von Bernd Rösch / NHL.com/de Chefautor

Es war kurz vor Mitternacht am Donnerstagabend, es lief die zweite Verlängerung, als Sidney Crosby von der hinteren Bande in Richtung linken Bullkreis zog, Ottawa Senators Verteidiger Chris Wideman den Kapitän der Pittsburgh Penguins gewähren ließ, und Crosby ein Auge für seinen zwischen den Bullykreisen freistehenden Teamkollegen Chris Kunitz bewies. Kunitz zog direkt ab und die Scheibe schlug hinter Senators Schlussmann Craig Anderson ins linke obere Toreck ein.

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Chris Kunitz beendete seine Torflaute

Der 37-jährige Stürmer erzielte erste Treffer nach über drei torlosen Monaten

von Stefan Herget / NHL.com/de Chefautor

PITTSBURGH - Was wurde nicht alles in der letzten Zeit über einige Stürmer der Pittsburgh Penguins gesprochen und geschrieben. Einige hätten eine Torflaute und seit mehreren Spielen nicht mehr getroffen. Eine Tatsache, die für Pittsburgh zum Problem werden könnte. An der Spitze dieser Diskussionen Chris Kunitz, der zuletzt am 16. Februar ein Tor erzielt hatte.

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Dramatischer Sieg bringt Pittsburgh ins Finale

Penguins gewinnen mit zweitem Tor von Chris Kunitz in der zweiten Verlängerung gegen Ottawa

von Stefan Herget / NHL.com/de Chefautor

PITTSBURGH - Spannender geht es fast nicht. Spiel 7 des Eastern Conference Finale zwischen den Pittsburgh Penguins und den Ottawa Senators ging nach einem 2-2 nach 60 Minuten in die Sudden Death Verlängerung.

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Schultz und Hornqvist könnten für Pens starten

Die verletzten Spieler Justin Schultz und Patric Hornqvist könnten für Pittsburgh zurückkehren

von Alexander Gammel / NHL.com/de Autor

Die Pittsburgh Penguins sind auf dem Weg zur Titelverteidigung. Sie hätten am Dienstag mit einem Sieg in Spiel sechs alles klar machen und das Finale der Eastern Conference entscheiden können. Doch stattdessen setzte es eine 2-1 Niederlage gegen die Ottawa Senators, die damit die Serie ausgleichen konnten. Die Pens dominierten das Spiel zwar, verwerteten ihre Chancen aber nicht und unterlagen am Ende.

Die Chancenverwertung ist aber nicht das einzige Problem der Pens, bereits die ganzen Playoffs leiden sie unter Verletzungsproblemen. Bereits beim Aufwärmen vor dem ersten Spiel der ersten Runde verletzte sich Torwart Matt Murray, Marc-Andre Fleury musste unerwartet einspringen. Fleury leistet einen extrem guten Job und brachte die Penguins mit überragenden Saves bis ins Conference Finale.

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